24 Stunden im Ausnahmezustand: Herdecker Rettungskräfte im Dauereinsatz
Philipp Schulte24 Stunden im Ausnahmezustand: Herdecker Rettungskräfte im Dauereinsatz
Rettungskräfte in Herdecke waren innerhalb von 24 Stunden zu mehreren Einsätzen gerufen worden. In der späten Nacht zum Montag eilten Feuerwehrleute zu einer Wohnung in der Gartenstraße, nachdem Meldungen über eine hilflose Person eingegangen waren. Am folgenden Tag folgten ein Tierrettungseinsatz und ein Verkehrsunfall im selben Gebiet.
Der erste Notruf ging am Montag um 23:49 Uhr ein. Die Feuerwehr traf in der Gartenstraße ein, hatte jedoch zunächst Schwierigkeiten, den richtigen Zugang zu finden, da dieser sich an der Rückseite des Gebäudes befand. Ein Nachbar übergab einen Schlüssel, sodass Rettungssanitäter die Wohnung im ersten Stock erreichen konnten. Dort fanden sie die Person vor, die dringend Hilfe benötigte. Die Feuerwehr unterstützte die Rettung, indem sie beim Transport mit einer Trage half.
Am Dienstagnachmittag wurden die Einsatzkräfte erneut zweimal alarmiert. Um 16 Uhr waren sie an einem Verkehrsunfall am Herdecker Bach im Einsatz. Fast zeitgleich rückte ein weiteres Team zu einer Tierrettung am Ufer der Ruhr aus.
Die Vorfälle hielten die Rettungskräfte über zwei Tage hinweg in Atem. Bei der Wohnungsrettung war schnelle Abstimmung zwischen Feuerwehr, Sanitätern und einem Nachbarn erforderlich. Die Einsätze am Folgetag umfassten sowohl Straßen- als auch Flussrettungen im Bereich Herdecke.






