A1 bei Hamm: Jahre voller Staus durch Brückenneubau bis 2025
Langfristige Verkehrsbehinderungen auf der A1 bei Hamm in Nordrhein-Westfalen
Autofahrer auf der Autobahn A1 in der Nähe von Hamm müssen sich auf langfristige Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen. Die Maßnahmen, die im Rahmen des Brückenneubaus eingeführt wurden, bleiben mindestens bis zum 1. Oktober 2025 bestehen. Die Behörden warnen vor anhaltenden Verzögerungen und Fahrbahnverengungen in der Region.
Betroffen ist insbesondere der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hamm-Bockum/Werne und Hamm/Bergkamen. Durch Vorbereitungsarbeiten für die neue Datteln-Hamm-Kanalbrücke wurde die Zahl der Fahrspuren auf jeweils zwei pro Richtung reduziert. Zudem gilt ein Tempolimit von 80 km/h, was seit Ende März 2026 regelmäßig zu Staus von über einem Kilometer Länge führt.
Zusätzliche Behinderungen gab es im Bereich der Brücke über die Nordlippestraße (L518) bei Hamm-Bockum/Werne. Frühere Sperrungen zwangen die Autofahrer hier auf Ausweichrouten wie die Lipperandstraße, die entsprechend ausgeschildert wurden. Die Verkehrsbehörde bestätigte, dass sich diese Änderungen ausschließlich auf die A1 in Nordrhein-Westfalen auswirken und keine weiteren Bundesländer betreffen.
Die Einschränkungen bleiben bis Oktober 2025 bestehen und betreffen tausende Pendler, die täglich diese Strecke nutzen. Verengte Fahrbahnen, reduzierte Geschwindigkeiten und Umleitungen stellen die größten Herausforderungen dar. Autofahrern wird empfohlen, für Fahrten durch diesen Abschnitt der A1 zusätzliche Zeit einzuplanen.






