08 April 2026, 04:14

André Schürrle wagt sich an das brutale "Last Soul Ultra" – ein Rennen ohne Gnade

Ein Mann in einem blauen Hemd, der auf einem Trail durch den Wald mit entschlossener Miene rennt.

André Schürrle wagt sich an das brutale "Last Soul Ultra" – ein Rennen ohne Gnade

André Schürrle, Fußball-Weltmeister von 2014, hat sich fernab des Platzes einer neuen Herausforderung gestellt. Der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen testet nun seine Grenzen beim "Last Soul Ultra" – einem extremen Ausdauerrennen in Nordrhein-Westfalen, das die Teilnehmer an ihre absoluten körperlichen und geistigen Belastungsgrenzen bringt.

Das "Last Soul Ultra" folgt einem brutalen Konzept: Die Läufer müssen alle 60 Minuten eine 6,706 Kilometer lange Runde absolvieren, während das Rennen so lange weitergeht, bis nur noch ein Teilnehmer übrig bleibt. Eine festgelegte Ziellinie gibt es nicht – die Athleten scheiden erst aus, wenn Körper oder Geist nicht mehr mitspielen. Der Startschuss fällt am Freitagnachmittag, und das Rennen könnte sich über mehrere Tage hinziehen.

Schürrle beendete 2020 seine Profi-Karriere, in der er für Top-Klubs spielte. Seitdem sucht er in Extremsportarten nach neuen Herausforderungen. Bereits absolvierte er den Berlin-Marathon und bestieg mit der Zugspitze den höchsten Berg Deutschlands.

Der aktuelle Rekord des Wettkampfs liegt bei 119 Runden – das entspricht 798 Kilometern. Diese Bestmarke stellte Phil Gore im Juni bei der "Last Man Standing"-Variante des Rennens auf. Nun steht Schürrle vor derselben gnadenlosen Prüfung, bei der Ausdauer und mentale Stärke die einzigen Wege zum Sieg sind.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Teilnahme des Ex-Fußballers markiert einen weiteren Schritt in die Welt des Extremsports. Das Rennen wird ihm alles abverlangen – Schwäche ist nicht erlaubt. Wie weit Schürrle sich in diesem schonungslosen Wettbewerb treiben kann, wird sich erst noch zeigen.

Quelle