Bürgermeisterin verteilt Bethlehems Friedenslicht auf dem Lünener Weihnachtsmarkt
Anton MeyerBürgermeisterin verteilt Bethlehems Friedenslicht auf dem Lünener Weihnachtsmarkt
Lünens Weihnachtsmarkt wurde am 22. Dezember zum Ort der Wärme und Großzügigkeit. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg überreichte das Friedenslicht aus Bethlehem, ein jährliches Symbol der Hoffnung und Solidarität. Viele Anwohner nahmen die Tradition begeistert auf, spendeten für einen guten Zweck und erhielten im Gegenzug die Flamme.
Die Veranstaltung erhielt eine besondere Bedeutung, als die Bürgermeisterin ein junges Paar aus Bethlehem traf. Mittlerweile leben Maria und Joseph mit ihrer Tochter in Lünen und erwarten ein weiteres Kind. Ihre Namen – eine bemerkenswerte Übereinstimmung mit der Weihnachtsgeschichte – berührten die Anwesenden tief. Manche sprachen sogar von einem fast weihnachtlichen Wunder.
Das Friedenslicht, das jedes Jahr aus der Geburtsstadt Jesu weitergegeben wird, steht für Einheit und Mitgefühl. In diesem Jahr flossen alle während der Zeremonie gesammelten Spenden an das Baby-Hospital in Bethlehem. Die katholischen Gemeinden organisierten die Zusammenkunft, und die Stadt dankte ihnen im Nachhinein – ebenso wie allen Spendern – für ihre Unterstützung. Zahlreiche Bürger folgten dem Aufruf und zeigten damit Lünens Engagement für Frieden und Versöhnung. Die Veranstaltung stärkte den Gemeinschaftsgeist der Stadt und verband Tradition mit konkreter Hilfe für Bedürftige.
Die Spenden kommen direkt dem Baby-Hospital in Bethlehem zugute. Die Feier des Friedenslichts unterstrich zudem Lünens Haltung zu Solidarität und humanitärer Verantwortung. Durch kleine Gesten der Nächstenliebe machten die Bürger der Stadt diesen Weihnachten einen echten Unterschied.
