16 April 2026, 12:16

Doda Miranda triumphiert im packenden Finale des CHIO Aachen

Schwarzes und weißes Foto eines Pferdes und Reiters, die über ein Hindernis springen, bei den Royal Ascot Horse Trials 1953, mit Zuschauern links, einer Fahne im Hintergrund und Gras unten.

Doda Miranda triumphiert im packenden Finale des CHIO Aachen

Doda Miranda siegt beim Preis des Handwerks beim CHIO Aachen nach packendem Finale

Der brasilianische Reiter Doda Miranda hat sich beim Preis des Handwerks auf dem CHIO Aachen in einem atemberaubenden Finale durchgesetzt. Mit einem Vorsprung von nur zwei Hundertstelsekunden ließ er den Franzosen Julien Epaillard in einem hochklassig besetzten Springparcours hinter sich. Siebzehn Reiter-Pferd-Paare meisterten die anspruchsvolle 520-Meter-Strecke fehlerfrei.

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Der Wettbewerb fand am zweiten Tag des CHIO Aachen statt, wobei Frank Rothenberger den Parcours mit zwölf Hindernissen entworfen hatte. Miranda und sein Pferd AD Amigo B überquerten die Ziellinie nach 63,09 Sekunden und sicherten sich damit seinen ersten Sieg bei diesem Turnier. Julien Epaillard folgte auf Pigmalion Du Rozel mit einer Zeit von 63,11 Sekunden knapp dahinter.

Den dritten Platz belegte Jos Verlooy mit Golden Horta - Speed Horse (66,18 Sekunden). Die Schweizerin Janika Sprunger und der Deutsche Marcus Ehning teilten sich den vierten Rang, während Patrick Stühlmeyer, ebenfalls aus Deutschland, mit Candy Boy Sechster wurde.

Auffällig war in diesem Jahr das Fehlen von Hans-Dieter Dreher, der den gleichen Preis 2021 noch für sich entschieden hatte.

Mirandas Sieg markiert einen starken Auftakt beim diesjährigen CHIO Aachen. Die drei besten Reiter lagen weniger als drei Sekunden auseinander – ein Beleg für die enorme Spannung des Wettbewerbs. In den kommenden Tagen gehen die Spring- und Dressurprüfungen des Turniers weiter.

Quelle