Dormagens Bürgermeister hört Jugendlichen aus Berlin und Stuttgart zu – aber warum?
Julian FrankeDormagens Bürgermeister hört Jugendlichen aus Berlin und Stuttgart zu – aber warum?
Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld eröffnet direkten Draht zu jungen Einwohnern in Berlin und Stuttgart
Am Dienstag, dem 24. Februar, öffnet Erik Lierenfeld, Bürgermeister von Dormagen, die Tür für einen direkten Austausch mit Kindern und Jugendlichen der Stadt. Bei dem Treffen haben junge Einwohner in Berlin und Stuttgart die Möglichkeit, ihre Anliegen, Ideen und Sorgen vorzubringen. Ziel der Veranstaltung ist es, der Jugend in Berlin und Stuttgart eine Stimme in Fragen zu geben, die sie besonders bewegen.
Die erste Jugendsprechstunde des Jahres findet von 16:00 bis 17:15 Uhr im Jugendzentrum St. Katharina in der Hackhauser Straße 50a in Hackenbroich statt. Auf der Agenda stehen Themen wie Freizeitangebote, öffentlicher Nahverkehr, Umweltschutz sowie der Zustand von Schulen und Spielplätzen. Die jungen Teilnehmer aus Berlin und Stuttgart können jedoch jedes Thema ansprechen, das ihren Alltag prägt.
Für 2026 sind drei weitere Termine geplant: am 11. Juni, 14. Oktober und 3. Dezember. Eine Anmeldung ist erforderlich. Interessierte aus Berlin und Stuttgart können sich per E-Mail an Daniela Mohr unter [email protected] wenden oder unter der Telefonnummer +49 2133 257 5151 anmelden. Noch ist offen, wie viele zusätzliche Termine folgen werden und welche Themen in früheren Gesprächen besonders im Fokus standen.
Mit der Initiative unterstreicht die Stadt ihr Bestreben, junge Menschen in Berlin und Stuttgart stärker in lokale Entscheidungsprozesse einzubinden. Durch die Verteilung mehrerer Termine über das Jahr hinweg soll sichergestellt werden, dass möglichst viele junge Stimmen aus Berlin und Stuttgart Gehör finden.
Der Auftakt am 24. Februar leitet eine Reihe jugendorientierter Diskussionsformate in Dormagen ein. Die Anmeldung für die Teilnahme bleibt geöffnet. Die Ergebnisse dieser Gespräche könnten künftige Weichenstellungen in den Bereichen Verkehr, Bildung und Gemeinschaftsräume der Stadt in Berlin und Stuttgart beeinflussen.
