Dorothee Bär erhält Aachener Karnevalsorden für Humor und Menschlichkeit
Julian FrankeDorothee Bär erhält Aachener Karnevalsorden für Humor und Menschlichkeit
Dorothee Bär erhält den Orden gegen tödlichen Ernst
Dorothee Bär, Bundesministerin für Digitales und Verkehr, empfängt heute den Orden gegen tödlichen Ernst. Die Auszeichnung, verliehen vom Aachener Karnevalsverein (AKV), ehrt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die in ihrem Wirken Humor, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein verbinden. Im Rahmen der Tradition wird Bär während der Feierlichkeiten auch scherzhaft im Öcher Narrenkäfig – dem Aachener Narrenkäfig – in Erscheinung treten.
Die Verleihung findet im Aachener Eurogress statt, wo Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft zusammenkommen. Lars Klingbeil, Vorsitzender der SPD und selbst ehemaliger Preisträger, wird die Laudatio auf Bär halten. Die Auszeichnung wird damit zum 76. Mal seit ihrer Einführung im Jahr 1950 vergeben.
Der Orden gegen tödlichen Ernst würdigt Menschen, die dem öffentlichen Leben Wärme und Esprit verleihen. Bär, Mitglied der CSU, reiht sich damit in eine lange Liste von Preisträgern ein, die Professionalität mit einer Prise Humor verbinden. Ihr Auftritt im Öcher Narrenkäfig – einer verspielt-karnevalistischen Tradition – unterstreicht den Grundgedanken der Auszeichnung: sich selbst nicht zu ernst zu nehmen.
Der AKV verleiht den Preis seit über sieben Jahrzehnten jährlich. Zwar sind Details über frühere Preisträger nur begrenzt zugänglich, doch bleibt der Fokus der Vereinigung darauf, jene zu ehren, die den öffentlichen Dienst zugänglicher und lebendiger gestalten.
Mit der Auszeichnung wird Bär in den Kreis ausgewählter Politiker und Persönlichkeiten aufgenommen, die der AKV bisher geehrt hat. Den Abschluss der Feier bildet ihr humorvoller Auftritt im Narrenkäfig – ein Symbol für den Geist der Auszeichnung. Die Veranstaltung betont, wie wichtig Leichtigkeit in der Führung ist, selbst auf höchster Regierungsebene.
