16 April 2026, 04:15

Drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an deutscher Grenze gestoppt

Eine Gruppe von Menschen marschiert mit einem Banner, auf dem "Europa, töte nicht - Öffne die Grenzen" steht, eine geparkte Autos auf der linken Seite, Gebäude und eine Flagge im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an deutscher Grenze gestoppt

Bundespolizisten am Grenzübergang Aachen-Vetschau haben drei syrische Frauen gestoppt, die gefälschte rumänische Personalausweise bei sich trugen. Die Gruppe wurde festgenommen, nachdem Grenzbeamte feststellten, dass den Dokumenten wichtige Sicherheitsmerkmale fehlten. Die Behörden bestätigten, dass es sich um Fälschungen handelte, und nahmen die Frauen in Gewahrsam. Ihnen wird illegaler Grenzübertritt sowie Urkundenfälschung zur Last gelegt.

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Die Ermittlungen ergaben, dass die Frauen vermutlich über die Türkei und Griechenland nach Europa eingeschleust worden waren. Nach Abschluss der strafrechtlichen Verfahren koordinierte die deutsche Polizei ihre Rückführung in die Niederlande.

Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen zur Bekämpfung von Dokumentenbetrug an den europäischen Grenzen. Die Beamten betonten, dass echte rumänische Ausweisdokumente über mehrere Sicherheitsmerkmale verfügen, die bei den Fälschungen fehlten.

Die drei Frauen befinden sich mittlerweile wieder in den Niederlanden, nachdem ihr Versuch gescheitert war, mit gefälschten Papieren nach Deutschland einzureisen. Die Behörden beobachten die Grenzübergänge weiterhin genau, um ähnliche Fälle von Dokumentenfälschung und Menschenschmuggel zu erkennen.

Quelle