04 February 2026, 14:43

Duisburgs Polizei warnt vor Cybertrading-Betrug: So schützen Sie sich im Februar 2026

Ein blauer Hintergrund mit weißer, zentrierter Schrift, die besagt: "Präsident Biden setzt sich dafür ein, bis 2030 jeden Amerikaner mit erschwinglichem Hochgeschwindigkeitsinternet zu verbinden."

Duisburgs Polizei warnt vor Cybertrading-Betrug: So schützen Sie sich im Februar 2026

Die Duisburger Polizei verstärkt ihre Bemühungen, Bürger vor Online-Investitionsbetrug zu schützen. Im Jahr 2026 liegt der Fokus ihrer Präventionskampagne für Erwachsene auf Cybertrading-Betrug – einer wachsenden Gefahr, bei der Kriminelle Menschen mit gefälschten Anlageangeboten täuschen. Viele fühlen sich im Umgang mit der digitalen Welt noch unsicher oder überfordert und sind dadurch besonders anfällig für solche Betrugsmaschen.

Um dem entgegenzuwirken, hat die Polizei für den 10. Februar 2026 zwei öffentliche Veranstaltungen organisiert. Beide Informationsangebote zielen darauf ab, Bürger darin zu schulen, Betrugsversuche zu erkennen und sich sicher im Netz zu bewegen.

Die erste Veranstaltung ist eine Präsenz-Beratung für Verbraucher im Duisburger Verbraucherberatungszentrum. Von 10 bis 13 Uhr geben Experten praktische Tipps, wie man betrügerische Anlageangebote erkennt. Teilnehmer können Fragen stellen und erhalten direkte Unterstützung.

Am selben Abend findet um 18 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung über Zoom statt. Interessierte können sich mit der Meeting-ID 784 019 4768 und dem Kenncode 713874 zuschalten. Dieses Online-Format ermöglicht es mehr Menschen, bequem von zu Hause aus teilzunehmen und sich über den Schutz vor Betrug zu informieren.

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Bei Cybertrading-Betrug nutzen Kriminelle gefälschte Websites, psychologischen Druck und falsche Versprechungen, um an Geld oder persönliche Daten zu gelangen. Zwar liegen die genauen Zahlen für 2025 noch nicht vor, doch frühere Berichte zeigen einen Anstieg solcher Straftaten. Allein 2024 wurden in Deutschland 333.268 Cyberkriminalitätsfälle registriert, darunter 1.166 Betrugsfälle durch Trickdiebstahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die Polizei geht davon aus, dass viele weitere Fälle nicht angezeigt werden.

Die Veranstaltungen am 10. Februar bieten Bürgern die Möglichkeit, sich über Schutzmaßnahmen zu informieren. Beide Termine behandeln wichtige Warnsignale und sichere Verhaltensweisen im Netz. Angesichts immer raffinierterer Betrugsmethoden betonen die Behörden, wie entscheidend es ist, wachsam und gut informiert zu bleiben.