24 March 2026, 10:16

Dürens neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit Text, mit sitzenden und stehenden Zuschauern, Flaggen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Dürens neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Dürens neu gewählter Seniorenbeirat hat offiziell die Arbeit aufgenommen

Der 15-köpfige Beirat kam am 23. Februar 2026 zu seiner ersten Sitzung zusammen, nachdem die Wahlen zu Beginn des Monats stattgefunden hatten. Das Gremium wird für eine Amtszeit von fünf Jahren die zentralen Anliegen älterer Bürgerinnen und Bürger in der Stadt behandeln.

Eröffnet wurde die Sitzung von Bürgermeister Frank Peter Ullrich, der den neuen Mitgliedern gratulierte und ihre Rolle bei der Gestaltung von Politiken für die wachsende Gruppe älterer Menschen in Düren betonte. Gleichzeitig dankte er den ausscheidenden Beiratsmitgliedern für ihr Engagement in den vergangenen fünf Jahren.

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Zum neuen Vorsitzenden des Seniorenbeirats wurde Wolfgang Heimbach gewählt. Bert Beckmann und Eva Maria Weber übernahmen die Positionen des ersten bzw. zweiten stellvertretenden Vorsitzenden. Christopher Lühr, der städtische Dezernent für Generationenfragen, unterstrich die Bedeutung des Beirats für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen im Interesse der Senioren.

In der Amtszeit von 2021 bis 2026 hatte der vorherige Beirat mehrere Initiativen vorangetrieben, darunter die Verbesserung des seniorengerechten Nahverkehrs, die Förderung digitaler Kompetenzen älterer Menschen sowie die Organisation generationenübergreifender Projekte. Auch Gesundheitsprogramme, etwa Sturzpräventionskurse, standen während dieser Zeit im Fokus.

Der neue Beirat übernimmt nun die Verantwortung, diese Arbeit fortzuführen und auszubauen. Seine Tätigkeit wird maßgeblich die Angebote und Unterstützungsleistungen für ältere Bürgerinnen und Bürger in Düren prägen. In den kommenden fünf Jahren sollen insbesondere die Themen Mobilität, digitaler Zugang und gesundheitliche Vorsorge für Senioren im Mittelpunkt stehen.

Quelle