18 April 2026, 12:17

Ennepe-Ruhr-Kreis zieht Bilanz: 248 Raser bei Roadpol Safety Days 2025 erwischt

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeitsreduzierung Gefahrenzone Schulzone Ahead" mit einer Person auf der linken Seite, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und Himmel im Hintergrund.

Ennepe-Ruhr-Kreis zieht Bilanz: 248 Raser bei Roadpol Safety Days 2025 erwischt

Ennepe-Ruhr-Kreis beteiligt sich an den Roadpol Safety Days 2025

Vom 16. bis 22. September nahm der Ennepe-Ruhr-Kreis an den Roadpol Safety Days 2025 teil. Im Rahmen der Aktion führte die Polizei umfangreiche Verkehrskontrollen in der Region durch, mit besonderem Fokus auf Geschwindigkeitsüberwachung und Verkehrssicherheit. Dazu gehörten verdeckte Tempomessungen sowie Gespräche mit Eltern in der Nähe von Schulen.

Am 18. September richteten die Behörden in Ennepetal, Wetter und Gevelsberg verdeckte Geschwindigkeitsmessstellen ein. Die Kontrollen fanden zwischen 7:00 und 20:00 Uhr statt und konzentrierten sich auf Bereiche in der Nähe von Schulen und Spielplätzen. Insgesamt wurden 248 Geschwindigkeitsverstöße registriert, darunter 12 Motorräder und 5 Lkw.

In Schwelm und Ennepetal führten die Beamten am Nachmittag gezielte Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von Bildungseinrichtungen durch. Zudem wurden zwei Verwarnungen wegen der Nutzung des Handys am Steuer ausgestellt. Gegen einen Fahrer wurde Strafanzeige wegen Verstoßes gegen die Pflichtversicherung erstattet, außerdem wurde während der Kontrollen ein Haftbefehl vollstreckt.

Neben den Überwachungsmaßnahmen setzten sich die Verkehrsunfallprävention und die Opferhilfe der Polizei mit Eltern an der Strückerberg-Grundschule in Gevelsberg auseinander. Im Mittelpunkt standen Gespräche über Verkehrssicherheit und verantwortungsvolles Fahren in Schulzonen.

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Die Polizei Ennepe-Ruhr nutzte die Roadpol Safety Days 2025 für flächendeckende Verkehrskontrollen und Bürgerdialoge. Schwerpunkte lagen auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, Versicherungsdelikten und der Handynutzung am Steuer. Ziel der Aktionen war es, die Sicherheit im Umfeld von Schulen und öffentlichen Plätzen zu erhöhen.

Quelle