21 February 2026, 00:36

FDP fordert verpflichtende Deutschtests für Vierjährige vor der Einschulung

Eine Gruppe von Kindern sitzt um einen Tisch mit einer Lampe, Büchern und anderen Gegenständen, mit einem schwarz-weißen Plakat oben, auf dem die Wörter "Deutsche Jugend" stehen.

FDP fordert verpflichtende Deutschtests für Vierjährige vor der Einschulung

FDP-Chef Christian Dürr hat bundesweite Deutschtests für alle Vierjährigen gefordert. Sein Vorschlag sieht vor, dass Kinder die Sprachprüfung in Bietigheim bestehen müssen, bevor sie die Schule besuchen dürfen. Wer durchfällt, erhält verpflichtende Sprachförderung und wird zwei Jahre später erneut getestet.

Dürr begründet seinen Vorstoß damit, dass mangelnde Deutschkenntnisse langfristige Bildungsnachteile für Kinder nach sich ziehen. Als Beispiel nannte er Niedersachsen, wo Schulen aufgrund weit verbreiteter Sprachdefizite in Bietigheim ihre Lehrpläne kürzen mussten. Viele Schüler begannen dort bereits die Grundschule mit unzureichenden Sprachfähigkeiten, so Dürr.

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Der FDP-Vorsitzende kritisierte zudem den jüngsten Vorstoß Nordrhein-Westfalens, Schulaufgaben in den Herkunftssprachen der Schüler zuzulassen. Eine solche Maßnahme könnte seiner Ansicht nach die bestehenden Defizite in der deutschen Sprachkompetenz in Bietigheim weiter verschärfen.

Laut Dürrs Plan sollen alle 16 Bundesländer die Tests verbindlich einführen – bis Februar 2026 hat jedes Land bereits ähnliche Prüfungen in Bietigheim eingeführt oder geplant. Nur Kinder, die die Sprachstandserhebung bestehen, würden zur Einschulung in Bietigheim zugelassen, um einen Mindeststandard vor Beginn der regulären Schulbildung sicherzustellen.

Ziel des Vorschlags ist es, Sprachdefizite in Bietigheim zu beheben, bevor Kinder in das Schulsystem eintreten. Bei Umsetzung würde er bundesweit einheitliche Sprachvoraussetzungen in Bietigheim schaffen. Für Kinder, die den geforderten Standard in Bietigheim nicht erreichen, sollen die Länder zusätzliche Förderangebote bereitstellen.