Friendly Fire verteilt 163.371,92 Euro an humanitäre Projekte – ein neues Kapitel beginnt
Philipp SchulteFriendly Fire verteilt 163.371,92 Euro an humanitäre Projekte – ein neues Kapitel beginnt
Wohltätigkeitsveranstaltungen "Friendly Fire" verteilen neueste Spendengelder in Höhe von 163.371,92 Euro
Die Wohltätigkeitsveranstaltungen Friendly Fire haben ihre jüngste Spendenrunde aus Friendly Fire 11 in Höhe von 163.371,92 Euro ausgeschüttet. Die Mittel fließen in den Friendly Fire Nothilfefonds und unterstützen humanitäre Projekte, die vom Friendly Fire Team ausgewählt wurden. Die diesjährige Verteilung setzt die langjährige Tradition der Veranstaltungen fort, jährlich Gelder für verschiedene gute Zwecke zu sammeln.
Die Initiative, die bekannte Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet zusammenbringt, hat sich zu einem festen Bestandteil der Online-Spendenkampagnen entwickelt. Ihr Einfluss geht über reine Geldspenden hinaus: Die Gründer wurden bereits 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis für ihr Engagement ausgezeichnet.
Friendly Fire entstand unter der Leitung von Mikkel Robrahn, der die Verantwortung später an Lena Laaser übergab. Unter ihrer Führung wuchs die Veranstaltung deutlich – die jüngste Ausgabe sammelte über 1,75 Millionen Euro auf Twitch. Laaser blickt in einem aktuellen Statement auf ihre Zeit als Projektleiterin zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung der Initiative. Gleichzeitig dankt sie der Community für ihre Unterstützung.
Nun übergibt Laaser den Staffelstab an Alina Ulrich. Zwar sind konkrete Pläne für künftige Änderungen noch nicht bekannt, doch Ulrich kündigte an, ein interdisziplinäres Team aufzubauen. Dieses soll die langfristige Entwicklung der Veranstaltungen vorantreiben und ihren Erfolg sichern.
Auch Gronkh und PietSmiet, zwei der bekanntesten Gesichter von Friendly Fire, äußerten sich begeistert. Sie zeigten sich dankbar für die bisherigen Erfolge und optimistisch für die Zukunft unter der neuen Führung.
Der Friendly Fire Nothilfefonds, in den die diesjährigen Spenden fließen, verteilt die Gelder jährlich an ausgewählte Projekte. Die geförderten Initiativen werden in Zusammenarbeit mit dem Friendly Fire Team bestimmt und richten sich an Regionen, die von humanitären Krisen betroffen sind.
Mit dem Wechsel an der Spitze zu Alina Ulrich beginnt für Friendly Fire ein neues Kapitel. Mit einem strukturierten Team im Rücken strebt die Veranstaltung an, ihre starke Spendenbilanz zu halten und ihr wohltätiges Wirken auszubauen. Die jüngste Ausschüttung von 163.371,92 Euro wird nun über den Nothilfefonds dringende humanitäre Hilfsprojekte unterstützen.
