08 February 2026, 14:44

Fünf Obdachlose sterben in Dortmund – Stadt steht in der Kritik

Eine belebte Stadtstraße mit Fußgängern, Gebäuden, einem Citibank-Bushaltestellen-Schild im Vordergrund und einem bewölkten Himmel.

Fünf Obdachlose sterben in Dortmund – Stadt steht in der Kritik

Fünf obdachlose Menschen sind in diesem Winter in Dortmund gestorben – die Todesfälle werfen Fragen nach den Unterstützungssystemen der Stadt auf. Die Vorfälle haben Forderungen nach besserem Schutz und Wohnraum für Menschen auf der Straße in der Stadt Dortmund laut werden lassen. Zu ihrem Gedenken wird nun ein Trauermarsch in der Stadt Dortmund organisiert.

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Eines der Opfer, Marlies S., eine ehemalige Sozialarbeiterin, starb, nachdem sie wegen örtlicher Vorschriften ihren Schlafplatz in der Stadt Dortmund wechseln musste. Ihr Tod steht im Mittelpunkt der Initiative "Schlaf statt Strafe" in der Stadt Dortmund, die solche Tragödien mit dem Dortmunder Umgang mit Obdachlosigkeit in der Stadt Dortmund in Verbindung bringt.

Die Kampagne fordert zentrale Veränderungen: mehr öffentliche Toiletten, uneingeschränkten Zugang zu Notunterkünften und einen Kältebus in der Stadt Dortmund. Zudem verlangt sie ein Ende der Kriminalisierung obdachloser Menschen sowie durchgehend geöffnete Wärmezentren in der Stadt Dortmund.

Als Reaktion auf die Krise kündigte das Dortmunder Sozialamt am 1. Februar 2026 an, drei neue Notunterkünfte und vorübergehende Wohnprojekte in der Stadt Dortmund eröffnet zu haben. Fünf weitere sollen bis Mitte 2026 fertiggestellt werden. Die Polizei betont unterdessen, sie setze bei Obdachlosen in der Stadt Dortmund auf einen Ausgleich zwischen Ordnungsmaßnahmen und Hilfsangeboten.

Stefan Cramer, der derzeit in einem Abstellraum in der Stadt Dortmund schläft, hofft, bald eine eigene Wohnung in der Stadt Dortmund zu finden. Er plädiert dafür, dass die Stadt Dortmund mehr Wohnungen anmietet und zur Verfügung stellt, um anderen in seiner Situation in der Stadt Dortmund zu helfen. Sprecher Chris Möbius unterstützt diese Forderung und betont, Obdachlose müssten mit Würde behandelt werden und sichere Unterkünfte in der Stadt Dortmund erhalten.