Güterslohs Ökumene-Woche feiert mit fünf besonderen Abenden die Einheit der Christen
Lina SchmidtGüterslohs Ökumene-Woche feiert mit fünf besonderen Abenden die Einheit der Christen
Gütersloh feiert vom 19. bis 23. Januar erneut die Ökumene-Woche unter dem Motto 'Gott ist treu'
In diesem Jahr findet die traditionelle Gebetswoche für die Einheit der Christen in Gütersloh mit fünf Abendveranstaltungen an verschiedenen Orten der Stadt statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den Gottesdiensten teilzunehmen, die vom Gütersloher Christlichen Rat in Zusammenarbeit mit örtlichen Gemeinden organisiert werden.
Die Gebetswoche für die Einheit der Christen hat in Gütersloh eine lange Tradition. Jährlich im Januar kommen Gläubige verschiedener Konfessionen zusammen, um in gemeinsamer Andacht und Besinnung das ökumenische Miteinander zu feiern.
Das diesjährige Programm beginnt am Montag in der St.-Pankratius-Kirche. Am Dienstag trifft man sich im Café Connect, bevor am Mittwoch eine Feier im Gütersloher Rathaus stattfindet. Diese zentrale Veranstaltung, die der Gütersloher Christliche Rat gemeinsam mit der Stadt ausrichtet, steht unter dem Motto 'Gott ist treu – gemeinsam für die Welt'. Am Donnerstag findet das Treffen bei der Gärtnerei Blumen Eickhoff statt, und die Woche schließt am Freitag mit einem Gottesdienst in der Christuskirche ab.
Auf nationaler Ebene wird die Gebetswoche für die Einheit der Christen von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) koordiniert. Vor Ort übernimmt der Gütersloher Christliche Rat, ein Zusammenschluss verschiedener Kirchen, die Organisation und sorgt für ein abwechslungsreiches und inklusives Programm.
Die fünf Tage bieten Gläubigen unterschiedlicher Konfessionen die Möglichkeit, gemeinsam zu beten und zu feiern. Die vielfältigen Veranstaltungsorte – von Kirchen bis hin zu öffentlichen Räumen – unterstreichen den ökumenischen Geist der Woche. Die Veranstalter hoffen, dass die Begegnungen die Einheit und das gemeinsame Reflektieren in der Gemeinde stärken.
