Handwerk kämpft mit 200.000 offenen Stellen – doch es gibt Lösungen
Deutsches Handwerk leidet unter massivem Fachkräftemangel – über 200.000 Stellen unbesetzt
Die Lage verschärft sich weiter, da viele erfahrene Handwerker kurz vor dem Renteneintritt stehen. Um gegenzusteuern, hat die HWS Handwerks-Schmiede GmbH ein zwölftmonatiges Programm entwickelt, das mittelständischen Betrieben hilft, digitale Werkzeuge und moderne Personalgewinnungsstrategien einzuführen.
Die Nachfrage nach Fachkräften steigt kontinuierlich, doch die Unternehmen finden kaum noch qualifiziertes Personal. Die HWS Handwerks-Schmiede GmbH, geleitet von Geschäftsführer Liborio Manciavillano, bietet einen strukturierten Ansatz, um das Problem zu lösen. Das Programm konzentriert sich auf fünf zentrale Strategien, um Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.
Erstens sollten Betriebe ihre Arbeit gezielt in sozialen Medien präsentieren. Dadurch steigt die Sichtbarkeit und es lassen sich leichter junge Auszubildende anwerben. Zweitens gilt es, die Ausbildungsbedingungen zu verbessern, um zu verhindern, dass Lehrlinge vorzeitig abbrechen. Ein gut organisiertes Programm und faire Arbeitsbedingungen machen den Unterschied.
Drittens können Arbeitgeber durch attraktivere Leistungen, klare Abläufe und ein gut geführtes Arbeitsumfeld punkten. Viertens fördert kontinuierliche Weiterbildung die Karrierechancen der Mitarbeiter – das stärkt die Bindung ans Unternehmen. Fünftens sorgt ein starkes Arbeitgeberimage, das das ganze Jahr über gepflegt wird, für einen stetigen Zustrom an Bewerbern.
Das zwölftmonatige Programm umfasst digitale Betriebsführung, Personalrekrutierung und Kundenansprache. Ziel ist es, Handwerksbetriebe zukunftsfähig zu machen – in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.
Angesichts einer alternden Belegschaft und einer wachsenden Qualifikationslücke muss sich das Handwerk schnell anpassen. Das Programm der HWS Handwerks-Schmiede GmbH liefert Betrieben praktische Instrumente, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Der Fokus auf digitale Methoden und strukturierte Ausbildungswege könnte langfristig helfen, den Mangel zu mildern.






