05 May 2026, 06:23

Kerstin Abraham übernimmt erweiterte Führungsrolle bei der SWK und treibt Wachstum voran

Organigramm des Energieministeriums mit einem Logo oben links, das vernetzte Kästchen zeigt, die verschiedene Abteilungen und ihre Rollen darstellen.

Kerstin Abraham übernimmt erweiterte Führungsrolle bei der SWK und treibt Wachstum voran

Kerstin Abraham hat bei der SWK erweiterte Führungsaufgaben übernommen und steuert dort zentrale Geschäftsbereiche sowie das strategische Wachstum des Unternehmens. Kürzlich wurde sie erneut zur Geschäftsführerin der SWK ENERGIE GmbH bestellt und leitet nun zusätzlich die Sparten Abfallwirtschaft und Wasserversorgung im Vorstand des Konzerns.

Ihre Karriere bei der SWK begann nach ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der USB Umweltservice Bochum GmbH. Gemeinsam mit Vorstandsvorsitzendem Carsten Liedtke hat sie seitdem eine entscheidende Rolle bei der nachhaltigen Expansion der Unternehmensgruppe in ganz Deutschland gespielt.

Als Arbeitsdirektorin verantwortet Abraham die Personalpolitik und -entwicklung für mehr als 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihr Engagement erstreckt sich über die SWK hinaus: Sie ist Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Niederrhein und unterstützt die Lebenshilfe Krefeld.

Zudem führt sie den Vorsitz im Aufsichtsrat der SWK – eine Aufgabe, die sie mit ihren operativen Pflichten vereint. Nach ihrer jüngsten Bestellung bedankte sich Abraham für das weiterhin entgegenggebrachte Vertrauen des Aufsichtsrats. Mit Blick auf die Zukunft betonte sie eine klare Strategie und die Bereitschaft, kommende Herausforderungen anzugehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit ihrer Führung in den Bereichen Energie, Abfall und Wasser bleibt Abraham eine zentrale Figur für das Wachstum der SWK. Ihr Einsatz in Bildungs- und Sozialprojekten festigt zudem die Verbindung zwischen dem Unternehmen und der Region. Unter ihrer Ägide setzt die Gruppe nun auf Nachhaltigkeit und die Entwicklung der Belegschaft.

Quelle