Köln erwartet tausende Demonstranten gegen das iranische Regime am Samstag
Anton MeyerKöln erwartet tausende Demonstranten gegen das iranische Regime am Samstag
Köln bereitet sich auf Proteste am kommenden Samstag vor
Am Samstag, den 17. Januar 2026, stehen in Köln mehrere Demonstrationen an. Tausende Menschen werden im Stadtzentrum erwartet, darunter Kundgebungen gegen das iranische Klerusregime und die US-Politik in Venezuela. Die Behörden haben mindestens acht separate Veranstaltungen bestätigt; die Polizei wird an allen Orten für Sicherheit sorgen.
Acht Proteste gegen die iranische Regierung sind offiziell bei der Kölner Polizei angemeldet. Jede der Versammlungen könnte bis zu 800 Teilnehmer anziehen, sodass insgesamt mit mehreren tausend Demonstranten zu rechnen ist. Zu den Haupttreffpunkten zählen der Bereich um den Kölner Dom, der Hauptbahnhof sowie das Stadtteil Deutz.
Mit Verkehrsbehinderungen ist insbesondere im Umfeld des Doms und der zentralen Verkehrsachsen zu rechnen. Auch auf anderen Plätzen der Innenstadt könnten sich Menschenmengen bilden, was zu weiteren Staus führen dürfte. Eine kleinere Kundgebung gegen die US-Intervention in Venezuela findet am Zülpicher Platz statt – hier werden etwa 50 Teilnehmer erwartet. Die Polizei wird den ganzen Tag über präsent sein, um die Lage zu überwachen und mögliche Störungen zu verhindern. In lokalen Quellen wurden keine konkreten Veranstalter der Iran-Proteste öffentlich genannt.
Die Demonstrationen werden das Straßenbild Kölns prägen, mit großen Menschenansammlungen an mehreren Orten. Die Polizei hat Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Anwohner und Besucher sollten mit Verzögerungen rechnen und ihre Wege entsprechend planen.
