Kölner Startup Sastrify sichert sich 32 Millionen Dollar für SaaS-Beschaffungsplattform
Anton MeyerKölner Startup Sastrify sichert sich 32 Millionen Dollar für SaaS-Beschaffungsplattform
Sastrify, eine in Köln ansässige digitale Beschaffungsplattform, hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Unternehmen spezialisiert sich darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, bessere Konditionen für Software-as-a-Service-(SaaS)-Produkte auszuhandeln. Die Plattform vereinfacht den gesamten Beschaffungsprozess – von der Anschaffung bis zur Vertragsverlängerung.
Gegründet wurde Sastrify 2020 von Maximilian Messing und Sven Lackinger. Seitdem hat das Unternehmen eine wachsende Datenbank mit Preisvergleichen für SaaS-Tools aufgebaut. Die Plattform zentralisiert, visualisiert und automatisiert die Beschaffung, sodass Unternehmen Abonnements leichter verwalten können. Einkaufs-, Technik- und Finanzteams können über das System effizient zusammenarbeiten.
Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, mit Beteiligungen von Simon Capital sowie bestehenden Investoren. Die 32 Millionen US-Dollar sollen in den Ausbau des globalen Teams und die Weiterentwicklung des Produkts für Mittelstands- und Großkunden fließen. Zu den bekannten Kunden von Sastrify zählen bereits Unternehmen wie sennder, OnRunning, Babbel, Pleo und Capchase.
Die Investition wird das Wachstum von Sastrify und die Produktverbesserungen vorantreiben. Die Fähigkeit der Plattform, die SaaS-Beschaffung zu vereinfachen und transparente Preisbenchmarks bereitzustellen, hat erhebliche Unterstützung gefunden. Unternehmen, die den Service nutzen, können mit einer effizienteren und kostengünstigeren Verwaltung ihrer Abonnements rechnen.
