Kölns riesiges Gemeinschafts-Iftar beendet den Ramadan mit 5.000 Gästen
Julian FrankeKölns riesiges Gemeinschafts-Iftar beendet den Ramadan mit 5.000 Gästen
Köln feiert mit großem Gemeinschafts-Iftar das Ende des Ramadan
Rund 5.000 Menschen versammelten sich in Köln an einer 300 Meter langen Tafel, gefüllt mit traditionellen Speisen, um gemeinsam das Ende des Fastenmonats zu begehen. Die Veranstaltung brachte Familien, Freunde und lokale Persönlichkeiten zusammen, um den letzten Fastenbruch des Ramadan zu feiern.
Mit einem großen Festmahl endete heute in Köln der islamische Fastenmonat Ramadan. Das Iftar, das traditionell mit Datteln und Wasser beginnt, wurde von einer Mahlzeit mit Linsensuppen, gegrilltem Hähnchen, Reis und Baklava gefolgt. Ortsansässige Unternehmer finanzierten die Feier und sorgten dafür, dass alle teilhaben konnten.
Oberbürgermeister Torsten Burmester nahm teil, um die Einheit und Toleranz in der Stadt zu betonen. Unter den Gästen war auch Birgül Ücdirem, die extra aus Dortmund angereist war, um mit Freunden und Familie zu feiern.
Die Zusammenkunft markierte den letzten Fastentag vor dem dreitägigen Fest des Eid al-Fitr, das am nächsten Abend beginnt. Zwar werden die genauen Besucherzahlen solcher Veranstaltungen in deutschen Städten nicht offiziell erfasst, doch lokale Initiativen wie diese spielen eine zentrale Rolle in den Ramadan-Traditionen.
Die Feier in Köln bot Tausenden einen Moment der gemeinsamen Freude. Als letzter Akt der Besinnung und des Zusammenhalts diente das Gemeinschafts-Iftar als Auftakt zum anstehenden Eid al-Fitr. Die breite Unterstützung und Teilnahme unterstrichen das Engagement der Stadt für kulturelle Vielfalt und Offenheit.






