Marcel Fratzscher diskutiert Generationengerechtigkeit bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen 2026
Lina SchmidtMarcel Fratzscher diskutiert Generationengerechtigkeit bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen 2026
Die Mönchengladbacher Wirtschaftsgespräche 2026 begrüßen am 28. Januar Professor Dr. Marcel Fratzscher als Hauptredner. Die Veranstaltung im Hugo-Junkers-Hangar widmet sich der Frage, wie eine nachhaltige Zukunft für die jüngeren Generationen gestaltet werden kann. Fratzscher, einer der führenden Ökonomen Deutschlands und Präsident des DIW Berlin, wird in seinem Vortrag auf sein aktuelles Buch „Nach uns die Zukunft“ zurückgreifen und drängende wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Herausforderungen beleuchten.
Fratzscher steht als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und lehrt als Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Vortrag unter dem Titel „Nach uns die Zukunft: Ein neuer Generationenvertrag für Freiheit, Sicherheit und Chancen“ untersucht, wie Gesellschaften langfristigen Wohlstand und Gerechtigkeit zwischen den Generationen sichern können.
Der Abend beginnt mit einer Begrüßungsrunde, moderiert von Denisa Richters, Chefredakteurin der Rheinischen Post. Auf dem Podium werden zudem Oberbürgermeister Felix Heinrichs und IHK-Präsident Elmar te Neues zu Gast sein. Im Anschluss an den Hauptvortrag besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, Professor Fratzscher direkt Fragen zu stellen.
Veranstalter der Wirtschaftsgespräche sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach sowie die Rheinische Post. Die Türen des Hugo-Junkers-Hangars (Flughafenstraße 101) öffnen um 18:15 Uhr, das Programm beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist jedoch eine vorherige Anmeldung unter events.mnr.ihk.de/wirtschaftsgespraeche26**** erforderlich.
Die Wirtschaftsgespräche sollen den Dialog über Wirtschaftspolitik fördern, die aktuelle Bedürfnisse mit zukünftigen Verantwortungen in Einklang bringt. Fratzschers Analysen unterstreichen dabei die Bedeutung eines neuen Generationenvertrags. Interessierte werden gebeten, sich frühzeitig anzumelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
