Martin Rump glänzt mit Podestplatz bei seinem 24-Stunden-Nürburgring-Debüt
Lina SchmidtMartin Rump glänzt mit Podestplatz bei seinem 24-Stunden-Nürburgring-Debüt
Estnischer Fahrer Martin Rump überzeugt mit Spitzenleistung bei den 24 Stunden Nürburgring
Der estnische Fahrer Martin Rump lieferte bei den 24 Stunden Nürburgring eine herausragende Leistung ab und sicherte sich in seinem Debüt den zweiten Platz in der GT3-Klasse. Am Steuer eines Porsche 911 GT3 R belegte er zudem den 11. Platz in der Gesamtwertung – eine beachtliche Leistung bei einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt. Sein Erfolg folgte nur wenige Tage nach einem Klassensieg in Spa-Francorchamps und unterstrich damit seine Vielseitigkeit bei zwei großen Rennen in kurzer Abfolge.
Rump und sein Teamkollege Ben Bünnagel starteten das Rennen von Platz vier in ihrer Klasse und Position 13 in der Gesamtwertung. Trotz starker Konkurrenz kämpften sie sich nach vorn und erreichten schließlich den dritten Platz in der Pro-Am-Kategorie. Ihr Fortschritt war stetig, wobei Rumps konstante Fahrweise dem Team half, das anspruchsvolle 24-Stunden-Format zu meistern.
Auch Formel-1-Star Max Verstappen hatte mit Problemen zu kämpfen, nachdem sein Fahrzeug Frontschäden erlitt und längere Reparaturen nötig wurden. Verstappen beendete das Rennen schließlich auf Platz 38, während Rump vor ihm die Ziellinie überquerte und sich den zweiten Platz in der GT3-Klasse sicherte. Dieser Erfolg folgte auf Rumps vorherigen Triumph in Spa-Francorchamps, wo sein Team in der 24H Series European Endurance Championship die Klassensiege einfuhr.
Rumps zwei Rennen in Folge in verschiedenen Ländern zeigten seine Anpassungsfähigkeit: vom Klassensieg in Belgien bis zur Podestplatzierung in Deutschland – eine bemerkenswerte Woche im Langstreckensport. Sein Debüt am Nürburgring endete mit einem Klassensieg auf dem Podest und einem Top-11-Ergebnis in der Gesamtwertung. Seine Fähigkeit, in aufeinanderfolgenden Rennen auf hohem Niveau zu bestehen, festigt seinen wachsenden Ruf im GT3-Rennsport. Die Ergebnisse belegen zudem die Stärke seines Teams, das in zwei der anspruchsvollsten Langstreckenrennen Europas Siege und Spitzenplatzierungen erzielte.






