18 April 2026, 22:14

Massiver Polizeieinsatz beim Risikospiel zwischen Essen und Rostock

Eine Gruppe von Menschen steht vor einer Menge bei einem Fußballspiel, einige tragen Mützen und Schals, mit Geländern im Vordergrund und beleuchteten Tafeln mit Text und Zahlen im Hintergrund.

Massiver Polizeieinsatz beim Risikospiel zwischen Essen und Rostock

Großes Polizeiaufgebot beim Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Hansa Rostock

Am Samstag, dem 20. September, war ein massiver Polizeieinsatz beim Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und Hansa Rostock zu verzeichnen. Beamte führten vor und während der Partie umfangreiche Kontrollen durch, insbesondere bei anreisenden Fans und Fahrzeugen im Zusammenhang mit der Veranstaltung.

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Die Maßnahmen begannen früh: Auf der Bottroper Straße wurden 44 Fahrzeuge mit 248 Insassen überprüft. Zudem entdeckten die Beamten eine größere Gruppe von Kleinbussen aus Rostock auf dem Rastplatz Speckhorn an der Autobahn A43. Viele anreisende Anhänger wurden bereits vor dem Erreichen des Stadion an der Hafenstraße angehalten und durchsucht.

Während des Spiels kam es im Gästeblock zu Pyrotechnik-Zündungen, was weitere Polizeimaßnahmen nach sich zog. 29 Personen wurden des Stadions verwiesen, und in 12 Fällen leiteten die Behörden strafrechtliche Ermittlungen ein. Zudem beschlagnahmten die Beamten 51 Gegenstände, darunter passive Waffen.

Trotz der Festnahmen und Platzverweise blieb die Stimmung den ganzen Tag über weitgehend friedlich, wie die Behörden berichteten.

Das Spiel verlief ohne größere Zwischenfälle, auch wenn die Polizei konsequent gegen Regelverstöße vorging. Insgesamt wurden 29 Fans entfernt, 12 Strafverfahren eingeleitet und Dutzende verbotene Gegenstände sichergestellt. Ziel des Einsatzes war es, Ausschreitungen bei dieser brisanten Begegnung zu verhindern.

Quelle