25 May 2026, 06:18

Meerbusch-Osterath bekommt Millionenförderung für nachhaltige Stadtentwicklung

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für Stadtmanager

Meerbusch-Osterath bekommt Millionenförderung für nachhaltige Stadtentwicklung

Meerbusch hat Bundes- und Landesmittel für die Entwicklung von Osterath, seinem am schnellsten wachsenden Stadtteil, eingeworben. Das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ wird die Umgestaltung des Gebiets unter dem Motto „Stärkung kleinstädtischer Strukturen mit ländlichem Charme“ unterstützen. Ein eigens eingesetztes Stadtmanagement-Team übernimmt nun die Projektleitung und steht in direktem Austausch mit den Anwohnerinnen und Einwohnern.

Das „Integrierte Handlungskonzept Osterath“ (IHKO) umfasst 23 Maßnahmen zur nachhaltigen Aufwertung des Stadtteils. Für die Umsetzung hat die Stadt Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller als lokale Ansprechpartner berufen. Beide arbeiten für die Dortmunder Stadtbüro GmbH und fungieren als zentrale Schnittstelle zwischen Bürgerschaft, Gewerbe und Verwaltung.

Das Team ist im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 ansässig. Ab Mitte Juni sind die Manager dort jeden Donnerstag von 10 bis 17 Uhr persönlich erreichbar. Zudem bieten sie ab demselben Zeitpunkt montags wöchentliche offene Sprechstunden in der gleichen Zeit an.

Zu ihren Aufgaben gehören die Beantwortung von Fragen zum IHKO, die Koordination zwischen Anwohnern und Stadtverwaltung sowie die Vermittlung bei Anliegen. Ziel ist es, die Kommunikation während der Umgestaltung des Stadtteils reibungslos zu gestalten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Förderung und das Wachstum Osteraths werden langfristige Veränderungen mit sich bringen. Durch die regelmäßige Präsenz des Stadtmanagement-Teams im Familienzentrum haben Bürgerinnen und Bürger direkten Zugang zu Unterstützung. Die 23 im IHKO vorgesehenen Maßnahmen sollen Fortschritt und Bewahrung des bestehenden Charakters des Stadtteils in Einklang bringen.

Quelle