Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen nach günstigen Alternativen
Anton MeyerMicrosoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen nach günstigen Alternativen
Microsoft hat die Preise für seine Cloud-Produkte erhöht, darunter Microsoft 365 und Dynamics 365. Seit dem 1. April 2023 müssen Kunden in der Eurozone mit einer durchschnittlichen Steigerung von etwa 11 Prozent rechnen. Das Unternehmen kündigte zudem an, die Preise alle sechs Monate zu überprüfen und anzupassen – was auf weitere Erhöhungen hindeutet.
Die Soft & Cloud GmbH geht davon aus, dass diese Preisanpassungen künftig regelmäßig erfolgen werden. Unternehmen suchen nun nach Alternativen, um die Kosten im Griff zu behalten. Eine Möglichkeit ist der Kauf gebrauchter Software, der erhebliche Einsparungen bieten kann.
Gebrauchtlizenzen für Microsoft Office 2021 sind beispielsweise bis zu 70 Prozent günstiger als der Neukauf direkt bei Microsoft. Die Soft & Cloud GmbH bietet gebrauchte Lizenzen für aktuelle Lösungen wie Office 2021, Windows Server 2022 oder Visual Studio 2022 an. Auch der Handel mit ungenutzten Lizenzen kann die Ausgaben weiter senken.
Unternehmensführer sollten ihre Bedürfnisse genau prüfen: Ist der Einsatz von Microsofts Cloud-Produkten zwingend notwendig, oder reichen lokal installierte Programme aus, um die Anforderungen ebenso zu erfüllen?
Die Preiserhöhungen bei den Cloud-Diensten von Microsoft zwingen viele Firmen, nach kostengünstigen Alternativen zu suchen. Gebrauchtsoftware und der Handel mit Lizenzen bieten praktikable Wege, um die Ausgaben zu reduzieren. So können Unternehmen notwendige Tools zu einem Bruchteil der ursprünglichen Kosten nutzen.
