25 April 2026, 04:14

Mönchengladbach setzt auf flexiblen Jugendförderplan bis 2030

Balkendiagramm, das die Geschlechterlücke bei Fördermitteln und Zuschüssen für 2020-2021 zeigt, mit normalisiertem Haushaltsjahr und Aufteilung in zwei Abschnitte mit prozentualer Aufschlüsselung.

Mönchengladbach setzt auf flexiblen Jugendförderplan bis 2030

Neuer Kinder- und Jugendförderplan für Mönchengladbach: Flexibel, partizipativ und zielgerichtet

In Mönchengladbach ist ein neuer Kinder- und Jugendförderplan eingeführt worden, um junge Menschen gezielt zu unterstützen. Die Initiative wurde offiziell im Jugendwerkstatt Kuhle 8 vorgestellt, wo lokale Verantwortliche ihren flexiblen und demokratischen Ansatz betonten. Entwickelt mit Beteiligung von Partnern und Jugendlichen selbst, zielt der Plan darauf ab, bis 2030 nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

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Der Förderplan ist kein starrer Masterplan mit festen Budgets, sondern dient als gemeinsamer Rahmen für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit. Er gibt Orientierung für gemeinsame Ziele – etwa die Förderung sozialer Teilhabe, die Stärkung der digitalen Kompetenz, die Verbesserung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sowie eine bessere Vernetzung aller Akteure.

Jedes Projekt im Rahmen des Plans knüpft an übergeordnete Themen und die Lebensrealitäten von Kindern und Jugendlichen an. Participation steht im Mittelpunkt: Die Maßnahmen sollen die Bedürfnisse derer widerspiegeln, die sie erreichen wollen. Ein Erfolgsbeispiel ist Kuhle 8, ein Programm, das bereits Fortschritte bei der Begleitung junger Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf erzielt hat – eine zentrale Herausforderung in Mönchengladbach.

Bis 2030 soll der Plan seine Wirkung entfalten und die Vision verwirklichen, junge Menschen so zu unterstützen, wie es eine solidarische Gemeinschaft tun würde. Der Ansatz erinnert an das Bild eines Dorfes, das gemeinsam seine Jugend fördert und stärkt.

Der Kinder- und Jugendförderplan weist einen klaren Weg zur Verbesserung der Chancen in Mönchengladbach. Mit partizipativen Projekten und einem Fokus auf konkrete Bedarfe will er Lücken in Bildung, Berufseinstieg und sozialer Unterstützung schließen. Der Erfolg von Initiativen wie Kuhle 8 wird dabei richtungsweisend für die weitere Entwicklung sein.

Quelle