MSV Duisburg kämpft um Aufstieg – Verletzungen und TSV Havelse als nächste Hürde
Julian FrankeMSV Duisburg kämpft um Aufstieg – Verletzungen und TSV Havelse als nächste Hürde
MSV Duisburg liegt in der Regionalliga West auf Platz zwei und hat noch die Chance, in die 3. Liga aufzusteigen. Der Verein hat den Klassenerhalt bereits gesichert, steht nun aber vor der größeren Herausforderung, weiter nach oben zu klettern. Verletzungen und ein eng getakteter Spielplan setzen das Team unter Druck, während die Saison in die entscheidende Phase geht.
Die jüngsten Leistungen haben Geschäftsführer Michael Preetz zu mehr Leistung aufgerufen. Die Mannschaft muss sich steigern, wenn sie einen der Aufstiegsplätze ergattern will. Noch sind acht Teams im Rennen, darunter Fortuna Köln an der Tabellenspitze sowie Schalke 04 II, Rot-Weiß Oberhausen und Borussia Dortmund II, die dicht dahinterfolgen.
Verletzungen plagen die Truppe besonders. Maximilian Dittgen ist der jüngste Ausfall und könnte für den Rest der Saison fehlen. Er gesellt sich zu Dennis Borkowski, Rasim Bulic und Christian Viet auf die Verletztenliste. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Joshua Bitter steht nach einer Oberschenkelverletzung für das anstehende Heimspiel gegen den TSV Havelse wieder zur Verfügung.
Im Wintertransferfenster verstärkte sich der MSV mit Lex-Tyger Lobinger, Aljaž Časar und Dominik Kother. Jetzt müssen die Neuzugänge beweisen, was sie können – zunächst im wichtigen Spiel gegen Havelse, gefolgt von schwierigen Auswärtspartien in Ingolstadt und Saarbrücken. Da auch direkte Aufstiegsrivalen auf dem Programm stehen, ist jeder Punkt entscheidend.
Die nächste Partie zu Hause gegen Havelse bietet die Gelegenheit, drei wichtige Zähler einzufahren. Die Mannschaftstiefe wird auf die Probe gestellt: Die Verletztenliste wird länger, gleichzeitig kehren Leistungsträger zurück. Der Aufstieg bleibt in Reichweite – doch nur mit stärkeren Leistungen lässt sich die Konkurrenz abschütteln.
