Neue Rettungswache in Arnsberg: Baustart für bessere Notfallversorgung
Philipp SchulteNeue Rettungswache in Arnsberg: Baustart für bessere Notfallversorgung
In Arnsberg hat der offizielle Bau einer neuen Rettungswache begonnen. Das 5,6 Millionen Euro teure Projekt soll ältere Einrichtungen ersetzen und die Notfallversorgung in der Region verbessern. Mit einem Spatenstich wurde am Montag, dem 8. September, der Baubeginn gefeiert – anwesend waren Bürgermeister Ralf Paul Bittner sowie lokale Vertreter.
Die Wache entsteht auf einem Gelände, das von der Deutschen Bahn erworben wurde und in unmittelbarer Nähe zum Arnsberger Bahnhof liegt, um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten. Ihre Lage in der Branddirektor-Kraemer-Straße 3, nahe dem Feuerwehrmuseum Brennpunkt, sichert zudem eine zentrale Position innerhalb der Stadt.
Die Bauarbeiten begannen bereits im Juli 2025; die Fertigstellung ist für den Herbst 2026 geplant. Das Design umfasst eine eingeschossige Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie einem separaten Waschbereich. Daneben entsteht ein dreistöckiges Funktionsgebäude, das Personal, technische Ausstattung und logistische Abläufe beherbergen wird.
Stadtverantwortliche betonen die Bedeutung der neuen Wache für die Modernisierung der Notfalldienste. Dem Projekt gingen monatelange Planungen und Abstimmungen zwischen Kommunalbehörden und Vertretern der Bahn voraus.
Nach der Fertigstellung wird die Einrichtung als zentraler Knotenpunkt für Rettungseinsätze in Arnsberg dienen. Die Investition von 5,6 Millionen Euro fließt in Bau und Spezialausrüstung. Die Verantwortlichen erwarten kürzere Einsatzzeiten und eine bessere Unterstützung für die Rettungskräfte.






