12 April 2026, 06:16

Neues Wohnquartier in Mönchengladbach-Lürrip startet mit Grundsteinlegung

Großes nachhaltiges Gebäude mit einer grünen Wand, umgeben von Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und einer bewölkten Himmel.

Neues Wohnquartier in Mönchengladbach-Lürrip startet mit Grundsteinlegung

Offizieller Baubeginn für neues Wohnquartier in Mönchengladbach-Lürrip

In Mönchengladbachs Stadtteil Lürrip hat offiziell der Bau eines neuen Wohnprojekts begonnen. Unter der Leitung der Economic Development Mönchengladbach GmbH (EWMG) entstehen am Compesmühlenweg 29 Mehrfamilienhäuser, von denen mindestens die Hälfte öffentlich gefördert wird. Mit einer feierlichen Grundsteinlegung wurde am Mittwoch der Startschuss für die Bauarbeiten gegeben – verantwortlich zeichnen die EWMG sowie das Bauunternehmen Anton Küpper Hoch- und Tiefbau.

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Das Gelände ist Teil eines größeren neuen Stadtteils, der auf dem ehemaligen REME-Militärgelände entsteht. Insgesamt sind dort rund 300 Wohneinheiten geplant. Das nun in Angriff genommene Baufeld 1 soll die erste Verbindung zwischen der Neubebauung und dem historischen Ortskern Lürrips bilden.

In der ersten Phase entstehen 3.800 Quadratmeter Straßenfläche sowie 530 Meter Kanäle. Für diesen Abschnitt sind Investitionen in Höhe von 1,5 Millionen Euro veranschlagt. Die Erschließungsarbeiten sollen bis Anfang 2026 abgeschlossen sein.

Zudem plant die EWMG den Verkauf von 14 Grundstücken für Ein- und Doppelhäuser. Die Vergabe erfolgt nach drei Modellen: höchstes Gebot, soziale Kriterien oder ein Losverfahren zu einem Festpreis. Dr. Ulrich Schückhaus, Vorstandsvorsitzender der EWMG, betonte, dass die Grundsteinlegung einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Quartiers darstelle.

Nach Fertigstellung wird das Projekt 29 neue Wohnungen mit Tiefgaragenstellplätzen in Lürrip bereitstellen. Die ersten Mieter und Eigentümer sollen ab Anfang 2026 einziehen können. Das Vorhaben ist Teil einer umfassenden Strategie, um den Wohnraum in Mönchengladbachs wachsenden Wohngebieten auszubauen.

Quelle