18 April 2026, 04:13

Rechtsextreme Demo in Münster: Vier Gegenproteste unter strengen Auflagen erwartet

Plakat zeigt eine gewalttätige Konfrontation zwischen Randalierern und Miliz in New York City, mit Menschen auf dem Boden, die Waffen halten, Gebäuden im Hintergrund, Rauch und dem Text "New York - Der Kampf zwischen Randalierern und Miliz" unten.

Rechtsextreme Demo in Münster: Vier Gegenproteste unter strengen Auflagen erwartet

Ein Rechtsextremist hat für den 5. Juli eine Demonstration in Münster organisiert. Die Behörden haben die Veranstaltung bestätigt, betont jedoch, dass für alle Teilnehmer strenge Auflagen gelten. Als Reaktion auf die Kundgebung wurden zudem vier separate Gegenproteste angemeldet.

Das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln, bleibt ein grundlegender Bestandteil der Demokratie. Dazu gehört auch das Recht derer, die demokratische Werte ablehnen – vorausgesetzt, sie handeln rechtmäßig und unbewaffnet. Die Polizei hat deutlich gemacht, dass jede Form von Gewalt, Blockaden oder Versuche, Versammlungen zu stören, nach Versammlungsrecht nicht geduldet werden.

Bei allen Kundgebungen ist es den Teilnehmern untersagt, Waffen oder gefährliche Gegenstände mitzuführen. Auch das Tragen von Uniformen, Uniformteilen oder das Verbergen der eigenen Identität ist verboten. Die Polizei wird neutral bleiben, ist jedoch gesetzlich verpflichtet, alle angemeldeten Versammlungen zu schützen.

Am 5. Juli wird ein großes Polizeiaufgebot vor Ort sein, um für Sicherheit zu sorgen. Zu den Aufgaben gehört die Durchsetzung der Regeln sowie die Verhinderung von Auseinandersetzungen zwischen den gegnerischen Gruppen.

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Die Demonstration und die Gegenproteste werden unter strengen Auflagen stattfinden. Die Polizei hat gewarnt, dass Verstöße – etwa das Mitführen von Waffen oder das Verbergen der Identität – zu polizeilichem Einschreiten führen werden. Im Mittelpunkt steht die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung bei gleichzeitiger Wahrung des Rechts auf friedliche Versammlung.

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