28 December 2025, 08:41

Renoirs *Lise mit dem Sonnenschirm* begeistert beim Folkwang-Empfang in Essen

Ein Museums-Schild mit Text und Skulpturen darauf.

Renoirs *Lise mit dem Sonnenschirm* begeistert beim Folkwang-Empfang in Essen

Der Folkwang-Museumsverein Essen veranstaltete am Montag, dem 3. November, seinen jährlichen Empfang. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand Auguste Renoirs Gemälde Lise mit dem Sonnenschirm. Unter den Gästen befand sich auch Oberbürgermeister Thomas Kufen, der in einer Rede die kulturelle Verpflichtung der Stadt würdigte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Abend drehte sich vor allem um Renoirs berühmtes Werk, das sowohl bei den Rednern als auch bei den Besuchern großes Interesse weckte. Dr. Anette Hüsch, Direktorin der Alten Nationalgalerie Berlin, erzählte in ihren Ausführungen, wie Lise mit dem Sonnenschirm einst nach Essen gelangte. Ihre Schilderungen verfolgten den Weg des Kunstwerks und dessen Bedeutung für die hiesige Sammlung.

Oberbürgermeister Kufen nutzte die Gelegenheit, um die kontinuierlichen Bemühungen des Folkwang-Museumsvereins zu loben. Er betonte den nachhaltigen Einfluss der Osthaus-Sammlung auf das kulturelle Gesicht Essens. In seiner Ansprache dankte Kufen zudem allen, die zum künstlerischen und kulturellen Leben der Stadt beitragen, und unterstrich, dass diese Arbeit auch künftig Priorität genieße. Während des Empfangs machte er deutlich, dass Kunst und Kultur eine zentrale Rolle in Essen einnehmen. Seine Worte hoben die Bedeutung der Institutionen und Personen hervor, die das kreative Erbe der Stadt bewahren.

Der Abend endete mit erneuter Anerkennung für die Verdienste des Folkwang-Museumsvereins bei der Bewahrung des künstlerischen Erbes Essens. Lise mit dem Sonnenschirm bleibt ein Schlüsselfwerk der städtischen Sammlung, während die Veranstaltung das lokale Engagement für kulturelles Wirken bekräftigte. Stand Dezember 2025 sind keine weiteren Ausstellungen des Gemäldes in Berlin bestätigt.