SC Magdeburg krönt sich mit Doppelerfolg und Champions-League-Ticket
Die Handball-Bundesliga-Saison 2023/24 ist offiziell zu Ende gegangen – mit dem SC Magdeburg als doppeltem Sieger: Die Mannschaft holte sowohl die Meisterschaftstrophäe als auch den DHB-Pokal. Durch diesen Doppelerfolg sichert sich der Club einen direkten Startplatz in der nächsten Saison der EHF Champions League. Andere Teams beendeten unterdessen ihre Saison mit wichtigen Siegen und Unentschieden in den letzten Spielen.
In einem entscheidenden Duell setzte sich die Mannschaft von Florian Kehrmann mit 39:32 gegen den HSV Hamburg durch. Damit festigte das Team den fünften Tabellenplatz und beendete die Saison mit 34:12 Punkten. Nicolaj Jørgensen war mit sieben Toren der beste Werfer des HSV Hamburg, doch das reichte nicht, um die Niederlage abzuwenden.
Tim Suton glänzte derweil für Lemgo und traf in seinem Spiel gleich zehnmal. Seine starke Leistung half dem Team, die Offensive bis zum Saisonende scharf zu halten.
Am Tabellenende trennten sich der ThSV Eisenach und der HC Erlangen mit einem knappen 25:25-Unentschieden. Der jeweils errungene Punkt bedeutet für Eisenach nun 16:30 und für Erlangen 15:31 Zähler. Beide Teams bleiben damit im Abstiegskampf – allerdings steigt in dieser Saison aufgrund einer Ligareform kein Verein ab.
Da der SC Magdeburg bereits die Champions-League-Qualifikation gesichert hat, standen keine weiteren Startplätze zur Vergabe. Die Abschlussplatzierungen unterstreichen die Dominanz der Magdeburger, während sich die anderen Clubs nun auf die kommende Spielzeit konzentrieren.
Die letzten Partien der Liga brachten klare Ergebnisse: Lemgos Sieg bescherte dem Team einen starken Saisonabschluss, während Eisenach durch das Remis knapp vor Erlangen bleibt. Mit dem Doppeltriumph des SC Magdeburg waren keine weiteren Champions-League-Plätze mehr zu vergeben. Nun bereiten sich alle Mannschaften mit feststehenden Positionen auf die Saison 2024/25 vor.
