Wie KMU trotz knapper Ressourcen die KI-Transformation meistern können
Lina SchmidtWie KMU trotz knapper Ressourcen die KI-Transformation meistern können
KI-Tools verändern die Arbeitsweise von Unternehmen grundlegend. Viele kleine und mittlere Betriebe tun sich jedoch schwer mit der Anpassung – oft wegen unklarer Ziele oder begrenzter Ressourcen.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: 76 Prozent der Unternehmen kämpfen mit wachsenden Datenmengen. Treibende Faktoren sind dabei Sicherheitsanforderungen, die Datenhoheit sowie der Bedarf an geringer Latenz. Zudem betonen 87 Prozent die Notwendigkeit einer einheitlichen Verwaltung von Edge- und Cloud-Systemen.
Edge Computing gilt für 53 Prozent der Firmen als zentraler Treiber der digitalen Transformation. Die Technologie unterstützt KI, das Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0, indem sie Daten lokal verarbeitet – so bleiben sensible Informationen geschützt, noch bevor sie in die Cloud gelangen. Gleichzeitig verringert dieser Ansatz Risiken, die mit generativer KI verbunden sind.
KI-as-a-Service aus der Cloud bietet einen kostengünstigen Einstieg, ohne hohe Anfangsinvestitionen. Allerdings erfordert die Lösung Fachwissen für eine fachgerechte Integration und Planung. Softwaredefinierte Cloud-Verbindungen (SDCI) optimieren zudem die Vernetzung zwischen Cloud- und On-Premise-Systemen, was Effizienz und Sicherheit steigert.
Kleine und mittlere Unternehmen sehen sich bei der KI-Einführung mit Herausforderungen konfrontiert – sei es durch knappe Ressourcen oder unscharf definierte Ziele. Trotz dieser Hürden bieten Lösungen wie Edge Computing und SDCI Wege, um die Sicherheit zu erhöhen, das Datenwachstum zu bewältigen und die digitale Transformation voranzutreiben.
