Wintermärchen mit Tücken: NRW glänzt unter Schnee – doch die Straßen werden zur Rutschpartie
Lina SchmidtWintermärchen mit Tücken: NRW glänzt unter Schnee – doch die Straßen werden zur Rutschpartie
Eine dicke Schneedecke bedeckt seit dem Wochenende weite Teile Nordrhein-Westfalens. Die winterlichen Bedingungen haben die Region in eine malerische Landschaft verwandelt, doch die glatten Straßen erschweren zu Beginn der Woche die Fortbewegung.
Offiziell enden die Weihnachtsferien in NRW morgen – für alle, die noch frei haben, bleibt also ein letzter Tag, um den Schnee zu genießen. Viele nutzen die idyllische Kulisse: Besonders die „Hegge“-Dörfer im Kreis Höxter bieten sich für ausgedehnte Winterspaziergänge an.
Fotografen haben die Schönheit der Jahreszeit eingefangen, darunter Thomas Banneyer, der am 2. Januar 2026 in Königswinter Nahaufnahmen von Schneeflocken schoss. Seine Bilder wurden im Rahmen der Kampagne „Schneeskulpturen in Nordrhein-Westfalen“ geteilt, während die Namen weiterer Beteiligter in den verfügbaren Unterlagen nicht verzeichnet sind. Trotz des Zaubers sorgen die vereisten Straßenverhältnisse jedoch für rutschige Straßen und bereiten Autofahrern sowie Pendlern Probleme.
Mit dem Ende der Ferienzeit haben Einwohner und Besucher das winterliche Wetter noch einmal ausgiebig genutzt. Die verschneiten Landschaften bleiben vorerst bestehen – doch die Herausforderungen im Verkehr werden wohl anhalten, bis sich die Bedingungen bessern.
