29 November 2025, 06:25

AfD-Mitglied Schramm gewinnt Rechtsstreit gegen eigenen Landesvorstand

Ein Buchumschlag mit Armee-Panzern und Jeeps in einer KriegsSzene mit Text darüber.

AfD-Mitglied Schramm gewinnt Rechtsstreit gegen eigenen Landesvorstand

Tim Schramm, Mitglied der AfD, hat einen juristischen Sieg gegen seinen Landesvorstand errungen, nachdem dieser ihm zum zweiten Mal die Mitgliedsrechte entzogen hatte. Das Landesschiedsgericht entschied zu seinen Gunsten, hob die Entscheidung auf und kritisierte die Vorgehensweise des Vorstands scharf.

Der Streit begann, als der Landesvorstand Schramm am 31. August 2025 die Rechte aberkannte. Die Bekanntgabe der Entscheidung verzögerte sich jedoch, was Fragen zur Transparenz aufwarf. Das Gericht stellte später fest, dass der Vorstand Schramm gezielt den Zugang zu rechtlichen Mitteln versperrt hatte.

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Mit dem Urteil werden Schramm die Mitgliedsrechte wiederhergestellt, zugleich deckt es gravierende Mängel in den Verfahren des Landesvorstands auf. Der Fall erhöht nun den Druck auf die Bundesführung, interne Konflikte und mögliche Fehlverhalten aufzuarbeiten.