11 April 2026, 12:16

Dortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu

Weißer Polizeiwagen mit "Polizei" Aufschrift auf einer Straße außerhalb einer Stadt, umgeben von Verkehr, Gras und Bäumen auf beiden Seiten.

Dortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu

Die Dortmunder Polizei hat ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der gesamten Stadt intensiviert. Im Rahmen der Initiative "Präsenzkonzept Fokus", die seit zwei Jahren läuft, wurden gezielt Brennpunkte angegangen – mit Festnahmen, Fahrzeugbeschlagnahmungen und Strafverfahren als Ergebnis. Bei jüngsten Einsätzen am 26. und 27. September kam es zu Dutzenden Polizeimaßnahmen, wobei Anwohner:innen die verstärkte Präsenz der Beamten ausdrücklich begrüßten.

Die aktuelle Phase der Operation begann am 26. September, als Beamte in der Kampstraße und im Bereich Basecamp Kontrollen durchführten. Rund 350 Personen wurden überprüft, 130 Fahrzeuge kontrolliert und über 70 Platzverweise ausgestellt. Fast 20 Strafanzeigen wurden erstattet, während 30 Gegenstände – darunter Waffen – beschlagnahmt wurden. Zudem wurden etwa 70 Fahrzeuge sichergestellt und mehr als 20 Bußgelder wegen Verkehrsverstößen verhängt.

Am 27. September nahm die Aktivität in der Nähe der Wallanlage deutlich zu, wo sich die Zahl der dort typischerweise anzutreffenden Fahrzeuge verdreifachte. Zwei Autos wurden wegen erloschener Zulassung beschlagnahmt, mehrere Fahrer:innen wurden wegen Rasens bestraft. Gleichzeitig streiften Polizeikräfte am Nordausgang des Hauptbahnhofs, am Brügmannplatz und im Stadtgarten – dabei wurden mehrere Drogenhändler:innen auf frischer Tat ertappt.

Bereits zuvor hatten Ausschreitungen und Meldungen über Körperverletzungen auf dem Wickeder Hellweg eine schnelle Reaktion erfordert. Drei Personen versuchten zu fliehen, wurden jedoch gestellt – zwei von ihnen müssen nun mit einem möglichen Waffentrageverbot für Messer rechnen.

Die Operation führte bisher zu Festnahmen, Fahrzeugbeschlagnahmungen und Ermittlungsverfahren. Anwohner:innen dankten der Polizei für ihr Engagement, das auf eine Steigerung der öffentlichen Sicherheit abzielt. Für Medienanfragen steht Felix Groß von der Dortmunder Polizei per Telefon oder E-Mail zur Verfügung.

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