Dürens neuer Jugendförderplan setzt auf langfristige Chancen für Kinder
Anton MeyerDürens neuer Jugendförderplan setzt auf langfristige Chancen für Kinder
Düren stellt Jugend- und Kinderförderplan 2026–2030 vor
Die Stadt Düren hat ihren neuen Jugend- und Kinderförderplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt zentrale Ziele und Schwerpunkte für die Unterstützung junger Menschen in den kommenden vier Jahren fest. Sowohl digitale als auch gedruckte Exemplare sind ab sofort im Rathaus und beim Jugendamt erhältlich.
Der Plan umfasst ein breites Spektrum an Angeboten – von Jugendclubs und offener Jugendarbeit bis hin zu schulischer Sozialarbeit. Thematisch werden unter anderem das Liebertée Jugendcafé und der Abenteuerspielplatz berücksichtigt, konkrete Projekte sind jedoch noch nicht detailliert ausgewiesen. Stattdessen skizziert das Papier strategische Handlungsoptionen, die als Leitfaden für die künftige Entwicklung in den jeweiligen Bereichen dienen sollen.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Förderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere in schwierigen Phasen. Christopher Lühr, Beigeordneter der Stadt, ergänzte, der Plan biete ein stabiles Gerüst, um persönliche Entwicklung und Resilienz junger Menschen zu stärken.
Unter der Leitung von Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, entstand der Förderplan. Verschiedene lokale Partner trugen ebenfalls zur inhaltlichen Ausgestaltung bei, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der jungen Dürener Bevölkerung berücksichtigt werden.
Der Jugend- und Kinderförderplan 2026–2030 ist nun öffentlich zugänglich. Er bietet einen strukturierten Ansatz für kommunale Jugendangebote mit Fokus auf langfristige Unterstützung und Flexibilität. Die Stadt will mit diesem Rahmenwerk die Chancen für Kinder und Jugendliche in den kommenden Jahren nachhaltig verbessern.






