Hund und Widder legen mit Pattsituation den Verkehr in Witten-Herbede lahm
Lina SchmidtHund und Widder legen mit Pattsituation den Verkehr in Witten-Herbede lahm
Bizarre Pattsituation zwischen Hund und Schaf legt Verkehr in Witten-Herbede lahm
Diese Woche sorgte ein kurioses Kräftemessen zwischen einem Hund und einem Widder für eine Verkehrssperre in Witten-Herbede. Die ungewöhnliche Konfrontation spielte sich am Mittwoch, dem 9. September, auf der Straße Im Röhrken ab – bis die Polizei eingriff und die Situation friedlich löste.
Alles begann, als sich der Widder und der Hund in die Augen starrten, was Augenzeugen als gespanntes "Mexikanisches Duell" beschrieben. Keines der Tiere gab nach, was für Schaulustige ein skurriles Schauspiel bot.
Kurz darauf traf Hauptwachtmeister Lars vom Wittener Polizeirevier am Ort des Geschehens ein. Ohne zu zögern, packte er den Widder bei den Hörnern und trennte die beiden Kontrahenten. Es wurden keine Schüsse abgegeben, und es gab keine Verletzten.
Nach der Beruhigung der Lage wurde das Schaf sicher in seine Weide zurückgebracht. Über den Verbleib des Hundes nach dem Vorfall wurde nichts bekannt.
Die Auseinandersetzung endete ohne Schäden für die Tiere oder Unbeteiligte. Der Verkehr normalisierte sich wieder, nachdem der Widder weggeführt worden war. Die Behörden bestätigten, dass nach diesem ungewöhnlichen Zwischenfall keine weiteren Maßnahmen erforderlich seien.






