01 April 2026, 00:30

Jungk und Grotheer jagen Olympiamedaillen im spannenden Skeleton-Finale

Eine Person, die mit den Olympischen Ringen im Hintergrund und den Worten "Olympische Spiele" darüber auf einem Plakat für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, Südkorea, läuft.

Jungk und Grotheer jagen Olympiamedaillen im spannenden Skeleton-Finale

Deutsche Skeleton-Athleten Axel Jungk und Christopher Grotheer kämpfen um Olympische Medaillen bei den aktuellen Winterspielen. Beide standen bereits auf dem Podest: Jungk holte 2018 Silber, Grotheer sicherte sich 2022 Gold. Diesmal gehen sie als Zweiter und Dritter in den finalen Lauf.

Axel Jungk, der für den Dresdner SC an den Start geht, blickt auf eine starke olympische Bilanz zurück. Nach Silber bei den Spielen 2018 in Pyeongchang folgte 2022 ein weiterer zweiter Platz. Nun liegt er nur 0,39 Sekunden hinter dem britischen Weltmeister Matt Weston, der das Feld aktuell anführt.

Christopher Grotheer, 33 Jahre alt und Mitglied des BRC Thüringen, kennt ebenfalls den Geschmack olympischen Erfolgs: 2022 gewann er Gold in Peking, 2026 in Cortina folgte Bronze. Doch diese Saison war für ihn von schweren Verletzungen geprägt – umso bemerkenswerter ist seine aktuelle dritte Position.

Felix Keisinger vom WSV Königssee findet sich weiter hinten im Feld wieder. Als Sechster vor dem Finallauf liegt er dennoch in Reichweite der Spitzenplätze.

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Der letzte Lauf wird entscheiden, ob Jungk oder Grotheer ihre Medaillensammlung erweitern können. Weston gilt zwar als Favorit, doch die Erfahrung und die bisherigen Leistungen des deutschen Duos deuten auf ein enges Rennen hin. Der Ausgang wird zeigen, ob Deutschland seine erfolgreiche Skeleton-Tradition bei den Winterspielen fortsetzt.

AKTUALISIERUNG

Final Results: Germany Secures Silver and Bronze in Men's Skeleton Race

The 2026 Olympic men's skeleton final has concluded with a German podium sweep. Axel Jungk claimed silver, Christopher Grotheer took bronze, and Matt Weston of Britain secured gold. This outcome confirms Germany's continued dominance in the sport, with both athletes fulfilling their pre-race potential.