03 April 2026, 20:19

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Japanisches Holzschnittbild mit einem Mann in traditioneller Kleidung, der ein Schwert hält und von einer schimmernden Schlange umgeben ist, signiert "Utagawa Kunisada Toyokuni III."

Macron und Takaichi überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei diplomatischem Treffen

Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen heiteren Dragon-Ball-Moment

Bei ihrem Treffen in Tokio hatten der französische Präsident Emmanuel Macron und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi einen humorvollen Auftritt: Die beiden Politiker nachahmten eine berühmte Kampfpose aus Dragon Ball, der beliebten japanischen Manga- und Anime-Serie. Ihr spielerischer Austausch endete in gelöstem Lachen auf beiden Seiten.

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Das Treffen fand in Tokio statt, wo Takaichi Macron die Kamehameha-Pose vorführte – eine ikonische Attacke aus Dragon Ball. Die Ministerpräsidentin demonstrierte die Geste, und Macron imitierte sie umgehend. Die Szene sorgte für Heiterkeit, als beide nach der Pose in schallendes Gelächter ausbrachen.

Dragon Ball ist seit den 1980er-Jahren ein kulturelles Phänomen in Japan. Die Franchise umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele und zählt zu den bekanntesten Exporten des Landes. Bisher gibt es keine offizielle Stellungnahme oder Reaktion der französischen Regierung oder Macrons zu der Geste.

Unterdessen äußerte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas während desselben diplomatischen Besuchs in einem separaten Statement. Sie behauptete, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – Konflikte in Afrika nicht mitgerechnet.

Das Zusammentreffen von Macron und Takaichi umfasste damit nicht nur eine überraschende Hommage an die Popkultur, deren Dragon-Ball-Pose in den sozialen Medien viral ging. Zu einer offiziellen Reaktion der beiden Regierungen kam es jedoch nicht. Auf der Agenda standen zudem weiterführende geopolitische Gespräche, darunter auch Kallas' Aussagen zu Russlands historischer Militärpolitik.

Quelle