10 May 2026, 08:14

Neubau des Oberhausener Polizeipräsidiums startet mit erfahrenem Konsortium

Großes Backsteingebäude mit vielen Fenstern, als Hauptquartier der deutschen Bundespolizei identifiziert, entlang einer Straße mit einem Fußweg, einem Baum, einer Bank, einem Laternenmast und einem roten Briefkasten, vor einem Himmel als Hintergrund.

Neubau des Oberhausener Polizeipräsidiums startet mit erfahrenem Konsortium

Ein wichtiger Schritt vorwärts ist bei der Entwicklung des neuen Polizeiprasidiums in Oberhausen gemacht worden. Der Bauauftrag wurde an ein Konsortium aus der Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG und JBR Partner vergeben. Beide Unternehmen bringen Erfahrung im Bau von Polizeigebäuden in das Projekt ein.

Der Mietvertrag für das Grundstück an der Concordiastraße wurde am 11. März 2023 offiziell unterzeichnet. Damit ist der Weg für die detaillierte Planung und den Baubeginn frei. Das nordrhein-westfälische Innenministerium und das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) begleiteten das Verfahren und erteilten die endgültige Genehmigung für den Neubau.

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Das Konsortium hat bereits ähnliche Projekte realisiert, darunter das neue Hauptpräsidium der Kreispolizeibehörde Rhein-Erft und die Polizeidienststelle in Emmerich. Polizeipäsidentin Dr. Sylke Sackermann betonte, dass das Gebäude als moderne, zukunftssichere Einrichtung konzipiert werde.

Falls das Projekt wie geplant verläuft, soll das neue Präsidium 2029 fertiggestellt und übergeben werden. Die Vergabe des Bauauftrags markiert einen entscheidenden Meilenstein für das Oberhausener Polizeiprasidium. Die Bauarbeiten werden nun voranschreiten, wobei das Konsortium für die Umsetzung einer auf moderne Polizeiarbeit zugeschnittenen Einrichtung verantwortlich ist. Der Fertigstellungstermin 2029 hängt davon ab, dass das Projekt im Zeitplan bleibt.

Quelle