NRW rettet Energieberatung der Verbraucherzentrale mit 4 Millionen Euro
Lina SchmidtNRW rettet Energieberatung der Verbraucherzentrale mit 4 Millionen Euro
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wird ihre Energieberatungsangebote auch 2025 fortsetzen. Die Entscheidung fällt nach Befürchtungen, die Finanzierung dieser Programme könnte komplett gestrichen werden. Die Landesregierung hat nun 4 Millionen Euro gesichert, um die Arbeit im kommenden Jahr zu unterstützen.
Die Behörde stand vor der Möglichkeit, 2025 sämtliche Mittel für energiebezogene Projekte zu verlieren. Ohne finanzielle Unterstützung wären zentrale Dienstleistungen – etwa Beratungen zu energiesparenden Haussanierungen – eingestellt worden. Bisher erhielt die Verbraucherzentrale NRW jährlich rund 7 Millionen Euro für ihre Energieinitiativen.
Das Wirtschaftsministerium des Landes stellt nun 4 Millionen Euro aus dem Haushalt bereit. Die regierende Koalition stimmte der Förderung zu und sichert damit die Fortführung der energiepolitischen Arbeit der Verbraucherzentrale. Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, begrüßte die Entscheidung und bezeichnete sie als Entlastung für die Organisation sowie für die Bürgerinnen und Bürger, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind.
Mit den 4 Millionen Euro kann die Verbraucherzentrale NRW ihre Energieberatungsprogramme im Jahr 2025 aufrechterhalten. Angebote wie Sanierungsberatungen bleiben damit für Haushalte im gesamten Land verfügbar. Die Finanzierung garantiert Kontinuität nach monatelanger Unsicherheit über die Zukunft der Behörde.






