Rebecca Florisson: Vom UNESCO-Trainee zur gefragten Politikanalystin in Europa
Philipp SchulteRebecca Florisson: Vom UNESCO-Trainee zur gefragten Politikanalystin in Europa
Rebecca Florisson hat sich eine Karriere in der Politikforschung und Kompetenzentwicklung in ganz Europa aufgebaut. Ihre Tätigkeit umfasst Stationen bei der UNESCO, der Stiftung Eurofound und der Europäischen Kommission. Derzeit arbeitet sie als Politikanalystin bei der Work Foundation im Vereinigten Königreich.
Ihr Berufsweg begann mit einem Traineeship im Wissensmanagement-Team von UNESCO-UNEVOC in Bonn, wo sie sich an Bildungs- und Berufsausbildungsinitiativen beteiligte.
Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Eurofound tätig, der EU-Agentur für die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen. In dieser Zeit half sie mit, ein Observatorium für Plattformarbeit und die Gig-Economy aufzubauen.
Darüber hinaus unterstützte sie das Projekt "Die Zukunft der Fertigungsindustrie in Europa", das von der Europäischen Kommission finanziert wurde. Ihre Forschung analysierte dabei die Trends, die die industriellen Sektoren auf dem Kontinent prägen.
Aktuell trägt Florisson zum Skills Forecasting Service für die Bildschirmindustrien bei – ein von ScreenSkills in Auftrag gegebenes Projekt, das zukünftige Personalbedarfe in den Bereichen Film, Fernsehen und digitale Medien identifizieren soll.
Florissons Werdegang umfasst Tätigkeiten in internationalen Organisationen und EU-geförderter Forschung. Bei der Work Foundation analysiert sie nun Arbeitsmarktpolitiken und wirtschaftliche Trends. Ihre Expertise erstreckt sich auf die Bereiche Bildung, digitale Plattformen und die Kreativwirtschaft.






