Rheinlandhalle Krefeld startet mit neuer Eisfläche und Zukunftsplänen in die Saison
Lina SchmidtRheinlandhalle Krefeld startet mit neuer Eisfläche und Zukunftsplänen in die Saison
Die Rheinlandhalle in Krefeld hat die Vorbereitungen für die neue Saison abgeschlossen. Seit 1994 gehört Reiner Mevissen zum Team des Veranstaltungsorts und bringt fast drei Jahrzehnte Erfahrung in die Halle ein. Gleichzeitig laufen bereits die Pläne für eine moderne Doppeleisbahn in direkter Nachbarschaft – die Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen.
Die Eisfläche der Arena ist nach einem dreiwöchigen, sorgfältigen Vorbereitungsprozess nun einsatzbereit. Doch auch nach dem Aufbau erfordert die Pflege des Eises ständige Aufmerksamkeit. Aktuell nutzen eine Schulklasse sowie verschiedene Eissportvereine die Bahn für ihre Trainingseinheiten.
Ein kleines, aber engagiertes Team von etwa 15 Mitarbeitenden sorgt dafür, dass in der Rheinlandhalle alles reibungslos läuft. Mit ihrem Geschick für Problemlösungen stellen sie sicher, dass von der Eisqualität bis zum Publikumsverkehr alles im Lot bleibt. In dieser Saison öffnet die Halle sonntags von 14 bis 16 Uhr für die Öffentlichkeit – mit Ausnahme von Allerheiligen, dem 23. November.
Während der Herbstferien gibt es zusätzliche Eiszeiten: Von Montag bis Mittwoch können Besucher von 10 bis 12 Uhr auf dem Eis stehen, donnerstags steht die Bahn von 9:30 bis 11:30 Uhr zur Verfügung. Diese Erweiterung unterstreicht die Rolle der Halle als zentraler Treffpunkt für lokale Vereine, darunter die Krefeld Pinguine, Jugendmannschaften, Eiskunstlaufgruppen und Curling-Clubs.
Die Rheinlandhalle arbeitet eng mit benachbarten Einrichtungen wie der Helenenburg-Eisbahn und privaten Partnern wie dem Sportpark Waldstadion zusammen. Durch abgestimmte Zeitpläne und die Bewältigung von Auslastungsspitzen unterstützt die Halle über 12 Vereine und Gruppen, um allen ausreichend Eiszeit zu ermöglichen.
Die neue Saison bringt mehr öffentliche Laufmöglichkeiten, insbesondere während der Herbstferien. Der Bau der angrenzenden Doppeleisbahn soll bis 2027 abgeschlossen sein und die Eissport-Infrastruktur in Krefeld weiter ausbauen. Bis dahin bleibt die Rheinlandhalle ein zentraler Ort für Training und Gemeinschaftsveranstaltungen.






