04 April 2026, 04:15

Schüler im Kreis Viersen lernen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit im Praxisprojekt

Eine Sammlung verschiedener Lebensmittel, die gemeinsam angezeigt werden.

Schüler im Kreis Viersen lernen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit im Praxisprojekt

Neues Gesundheitsprojekt im Kreis Viersen: Schüler lernen Ernährung, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden

Im Kreis Viersen ist eine neue Gesundheitsinitiative gestartet, die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Ernährung, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden schult. Das 13-wöchige Programm richtet sich an Neuntklässler und vermittelt ihnen Kompetenzen für einen gesünderen Lebensstil. Die Veranstalter hoffen, dass die Inhalte über die Schulen hinaus auch in der breiten Öffentlichkeit Wirkung zeigen.

Das Projekt Gesunde Kommune Kreis Viersen wird vom Kreis Viersen und dem KreisSportBund Viersen e.V. durchgeführt. Die Finanzierung übernehmen die AOK Rheinland/Hamburg, die Barmer und die Techniker Krankenkasse; die Förderung läuft bis April 2027.

Am 25. September nahmen die Jugendlichen an einer Veranstaltung teil, die vom Abfallwirtschaftsbetrieb und der Initiative Foodsharing geleitet wurde. Dabei ging es um Lebensmittelverschwendung und die Rettung von überschüssigen Zutaten. Im Anschluss bereitete die Gruppe aus geretteten Lebensmitteln einen gesunden Snack zu.

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In den kommenden Wochen setzen die Schüler ihr Wissen in die Praxis um: Sie stellen nährstoffreiche Snacks her und erstellen gemeinsam ein Kochbuch. Zudem umfasst das Programm Aktionstage, Kampagnen mit Gesundheitstipps und Fortbildungen für Lehrkräfte, um die Botschaften weiter zu verbreiten. Weitere Informationen zu den Aktivitäten und dem Netzwerk gibt es unter www.gesundekommune-kreis-viersen.de.

Ziel der Initiative ist es, Gesundheitsbewusstsein dauerhaft im Schulalltag zu verankern. Durch die Vermittlung praktischer Fähigkeiten und den Austausch von Ressourcen sollen die Jugendlichen gesunde Gewohnheiten bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Der Erfolg des Programms hängt dabei maßgeblich von der kontinuierlichen Beteiligung der Schulen und der lokalen Gemeinschaft ab.

Quelle