Sophia Hoffmann transformiert die Gastronomie mit pflanzenbasierter Küche und Mitgefühl

Sophia Hoffmann transformiert die Gastronomie mit pflanzenbasierter Küche und Mitgefühl
Sophia Hoffmann revolutioniert die Gastronomie mit pflanzlicher Küche und Mitgefühl
Teaser: Für Sophia Hoffmann bedeutet vegane Ernährung mehr als nur ein Trend oder Verzicht. In ihrem Restaurant HAPPA verbinden sich kreative Küche, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit – und zeigen, wie Mitgefühl Veränderung bewirken kann.
Ein neues, rein pflanzliches Restaurant hat in Berlin-Kreuzberg seine Türen geöffnet – mit Gerichten, die vollständig aus Gemüse zubereitet werden, von der Wurzel bis zur Blattspitze. HAPPA, gegründet von Sophia Hoffmann und Nina Petersen, serviert bezahlbare Speisen und setzt dabei auf Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen. Das Team hinter dem Projekt will bewussten Genuss für alle zugänglich machen, auch für Gäste mit kleinerem Budget.
Seit der Eröffnung im November 2022 verfolgt HAPPA ein klares Ziel: Zero-Waste-Küche und gesellschaftliche Verantwortung. Auf der Karte stehen ausschließlich pflanzliche Zutaten, wobei jedes Teil des Gemüses verwertet wird. Viele Lebensmittel bezieht das Restaurant von Querfeld, einer Initiative, die „unperfektes“ oder krummes Gemüse rettet, das sonst im Müll landen würde.
Das Konzept basiert auf drei Säulen: ein tägliches Mittagsmenü, besondere Abendveranstaltungen und private Buchungen. Die Preise bleiben niedrig, einige Gerichte kosten weniger als zehn Euro. Hoffmann, die seit zwölf Jahren auf tierische Produkte verzichtet, führt die Küche mit Einfühlungsvermögen – ohne dogmatisch vegane Ideale zu predigen. Hinter den Kulissen setzt HAPPA auf faire Arbeitsbedingungen: Das Team besteht aus zwei Köchinnen und drei Servicekräften, alles Frauen, die angemessen entlohnt werden. Selbst der Kaffee stammt aus ethischem Anbau – von Angelique’s Finest, einer von Frauen geführten Kooperative in Ruanda.
HAPPA verbindet Nachhaltigkeit mit Bezahlbarkeit und beweist, dass umweltbewusstes Essen praktisch und inklusiv sein kann. Durch die Rettung von „Ausschuss“-Gemüse, die Förderung von Frauen in der Gastronomie und faire Preise setzt das Restaurant Maßstäbe für bewussten Konsum in Berlin. Das Team plant, seine Mission für abfallarme, pflanzliche Küche weiter auszubauen.

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