Sparkasse Münsterland Ost kämpft gegen wachsende Aggression im Kundenkontakt
Julian FrankeSparkasse Münsterland Ost kämpft gegen wachsende Aggression im Kundenkontakt
Sparkasse Münsterland Ost tritt dem Präventionsnetzwerk #safeonduty bei, um wachsende Aggression gegen Mitarbeiter in Kundenkontakt zu bekämpfen
Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund zunehmender verbaler Beleidigungen, Drohungen und körperlicher Angriffe auf Bankangestellte. Mit der Unterzeichnung der Mitgliedschaftsvereinbarung bekräftigt die Sparkasse ihr Engagement für den Schutz der Beschäftigten vor Gewalt am Arbeitsplatz.
Am Montag, dem 17. März, unterzeichneten Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Münsters Polizepräsidentin, offiziell die Urkunde über den Beitritt zum Netzwerk. Die Bank reiht sich damit in eine wachsende Allianz ein, der bereits über 2.450 Mitarbeiter aus mehr als 850 Organisationen angehören.
Das Netzwerk #safeonduty konzentriert sich auf den Austausch von Strategien zur Bekämpfung von Aggression im Berufsalltag. Es bietet praktische Ratschläge, konkrete Fallbeispiele und klare Handlungsanweisungen für schwierige Situationen. Öffentlichkeitskampagnen sollen zudem das Bewusstsein für die Risiken schärfen, denen Mitarbeiter in direktem Kundenkontakt ausgesetzt sind.
Die Sparkasse Münsterland Ost bringt umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Kunden in das Netzwerk ein. Die Bank legt Wert auf respektvolle Kundenbeziehungen, vertritt jedoch eine Null-Toleranz-Politik gegenüber aggressivem Verhalten. Gewalt oder Beleidigungen gegenüber Mitarbeitern werden unter keinen Umständen geduldet.
Die Partnerschaft stärkt die Fähigkeit der Sparkasse Münsterland Ost, Gewalt am Arbeitsplatz wirksam zu begegnen. Die Beschäftigten profitieren von geteilten Ressourcen und bewährten Praktiken, die innerhalb des Netzwerks entwickelt werden. Das Engagement der Bank unterstreicht zudem die gemeinsamen Bemühungen, Mitarbeiter in öffentlichen und privaten Sektoren besser zu schützen.






