Thomas Kufen zeigt seine vielseitige Agenda als Essens Oberbürgermeister
Anton MeyerThomas Kufen zeigt seine vielseitige Agenda als Essens Oberbürgermeister
Oberbürgermeister Thomas Kufen hat seinen Terminkalender für die Woche vom 16. bis 22. März veröffentlicht. Das Programm umfasst öffentliche Auftritte, offizielle Eröffnungen und Bürgerbegegnungen in ganz Essen. Jeder Tag ist geprägt von einer Mischung aus repräsentativen Pflichten, Besprechungen und Gesprächen zu kommunalen Themen.
Die Woche beginnt am Montag, dem 16. März, mit der feierlichen Eröffnung der neuen Sporthalle am Helmholtz-Gymnasium. Kufen wird gemeinsam mit Ministerpräsident Hendrik Wüst anwesend sein.
Am Dienstag, dem 17. März, leitet er eine Sitzung des Vorstands des Stadtportals. Später am Tag eröffnet er die Ausstellung "Stark für Kinder" – eine Initiative, die seit 2016 aktiv ist.
Der Mittwoch, der 18. März, steht im Zeichen der Verwaltungsarbeit. Kufen hält seine regelmäßigen öffentlichen Sprechstunden ab und nimmt an verschiedenen Ausschusssitzungen teil.
Am Donnerstag, dem 19. März, ist der Terminkalender besonders dicht gefüllt. Am Vormittag diskutiert er mit Vertretern der Essener Zivilgesellschaft über olympiarelevante Themen. Später hält er eine Rede zur Verlegung des 500. Stolpersteins in der Stadt – ein Gedenkstein für Opfer des Holocaust. Der Tag klingt mit einer Diskussion in der Residenz Nova Vita aus.
Am Freitag, dem 20. März, empfängt Kufen zunächst die Essener Hallenfußballmeister. Anschließend spricht er bei der Verleihung des Deutschen Sportabzeichens, bevor er die C.A.R.-Foto-/Medienkunstmesse im UNESCO-Welterbe Zollverein eröffnet.
Am Wochenende weiht er die modernisierte Sportanlage an der Seumannstraße ein. Sein letzter Termin ist die Übergabe des restaurierten Ensembles Deilbachhammer, einer historischen Stätte der Stadt.
Kufens Woche spiegelt eine ausgewogene Mischung aus bürgerlichen Pflichten, kulturellen Veranstaltungen und Bürgerdialog wider. Der Terminkalender unterstreicht laufende Projekte – von der Sportinfrastruktur bis zum Denkmalschutz. Nähere Angaben zur aktuellen Finanzierung oder zu regionalen Aktivitäten der Initiative "Stark für Kinder" lagen nicht vor.