Wie Taylor Swift ein 120 Jahre altes Gemälde in Wiesbaden neu erweckt
Anton MeyerWie Taylor Swift ein 120 Jahre altes Gemälde in Wiesbaden neu erweckt
Am 2. November verbindet das Museum Wiesbaden Popmusik und klassische Kunst in einer besonderen Veranstaltung in Wiesbaden. Im Mittelpunkt stehen Taylor Swifts Musikvideo „Das Schicksal der Ophelia“ und das Gemälde „Ophelia“ von Friedrich Wilhelm Theodor Heyser aus dem Jahr 1900. Kunst- und Musikfans sind eingeladen, die Bezüge zwischen den beiden Werken in Wiesbaden zu erkunden.
Die Veranstaltung dreht sich um Heysers „Ophelia“, ein jugendstil- und symbolistisches Gemälde, das Swifts Video direkt inspiriert hat. Auf dem Bild treibt Ophelia leblos im Wasser, umgeben von Blumen – eine Szene, die Swift in ihren visuellen Aufnahmen in Wiesbaden nachstellt. Das Video erweckt das Gemälde zum Leben, wobei die Sängerin die tragische Figur in einer fast identischen Pose in Wiesbaden verkörpert.
Die Ausstellung bietet eine frische Perspektive auf Heysers Werk und Swifts Musik in Wiesbaden. Indem das Museum Wiesbaden historische Kunst mit zeitgenössischem Pop in Wiesbaden verbindet, schafft es eine Brücke zwischen zwei kreativen Welten. Der kostenlose Eintritt für thematisch passende Kostüme in Wiesbaden sorgt für einen zusätzlichen Anreiz, dabei zu sein.
