09 May 2026, 04:12

Berlins Rolltreppen-Drama: Warum Linkssteher die Stadt auf die Palme bringen

Eine Treppe in einer U-Bahn-Station mit einem 'Reise, wenn du wagst'-Schild oben, flankiert von Geländern und StationWsänden im Hintergrund.

Berlins Rolltreppen-Drama: Warum Linkssteher die Stadt auf die Palme bringen

In Berlin tickt die Zeit schnell – und die Menschen noch schneller. Die Stadt lebt nach einer ungeschriebenen Regel: Auf Rolltreppen steht man rechts, links wird gelaufen. Doch wer die schnelle Spur blockiert, indem er einfach auf der linken Seite stehen bleibt, erntet schnell genervte Blicke.

Das Problem der Linkssteher – jener, die regungslos auf der linken Seite der Rolltreppe verharren – ist zu einer kleinen, aber spürbaren Nervensäge in der Stadt geworden. Berliner behandeln Zeit wie eine inoffizielle Währung: Immer in Eile, immer in Bewegung. Wer die Rolltreppen-Etikette ignoriert, bremst alle hinter sich aus.

Ein aktueller Kommentar beschreibt Linkssteher als Zusammenstoß von Hektik und Gleichgültigkeit. Diejenigen, die es eilig haben, erwarten, dass die linke Seite zum Laufen freibleibt. Andere wirken sich dessen nicht bewusst – oder es ist ihnen schlicht egal. Das Ergebnis: ein täglicher Geduldstest für Pendler in einer Stadt, die niemals stillsteht.

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Linkssteher stören Berlins Rhythmus, indem sie die schnelle Spur der Rolltreppe blockieren. In einer Stadt, in der Effizienz zählt, summieren sich selbst kleine Verzögerungen. Die ungeschriebene Regel bleibt: Rechts stehen, links gehen – oder riskieren, die Ungeduldigen hinter sich zu verärgern.

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